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Kaufberatung: Notebooks von A-Z erklärt Alles was Sie beim Kauf eines Laptops wissen müssen

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Bildschirm: Matt oder glänzend

Bei den Monitoren haben sich TN-Panele mit LED-Hintergrundbeleuchtung durchgesetzt. Höherwertige IPS-Displays finden sich nur in wenigen Modellen. Die Leuchtkraft bewegt sich in der Regel zwischen 200 und 400 Lumen. Hierbei gilt: Je heller, desto besser zum Arbeiten im Freien.

Der Nutzer hat die Wahl zwischen matten und glänzenden Bildschirmen. Auf den matten Displays treten selbst bei Sonnenlicht nur wenige Spiegelungen auf. Auf glänzenden Anzeigen blitzen immer mal wieder Reflektionen auf, dafür wirken auf ihnen die Farben kräftiger und intensiver.

Hat sich bisher nicht durchgesetzt: Acer Iconia Dual Screen mit zwei Touchscreens.

Bei der Auflösung gilt: Je größer ein Bildschirm, desto mehr Pixel sollte er haben. Kleine Netbooks verfügen meist über 1.024 x 600 Pixel, sollten aber eher wie die etwas größeren Notebooks über HD-taugliche 1.280 x 800 Pixel verfügen. Bis 13 Zoll sind auch 1.366 x 768 Pixel üblich und ausreichend. Bei 14 oder 15 Zoll sollte die Auflösung mindestens bei 1.600 x 900 Pixeln liegen. Größere Monitore können dürfen gerne eine Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln aufweisen.

Laufwerk: Nicht mehr zwingend nötig

Ein optisches Laufwerk gehört inzwischen nicht mehr zur Standard-Ausstattung von Notebooks. Vor allem bei den kleinen und besonders schmalen Modellen verzichten die Hersteller - neue Software bekommen die Nutzer ja auch problemlos als Download aus dem Internet.

Neben der Installation von Programm dienen die Laufwerke vor allem bei größeren Notebooks dazu, Filme abzuspielen. DVDs können heute alle Laufwerke abspielen, ein Blu-ray-Wiedergabegerät lohnt sich nur, wenn der Bildschirm über eine Full-HD-Auflösung verfügt. Aber mal ehrlich, selbst 17 Zoll sind für einen gemütlichen Filmabend eigentlich auch noch zu klein.

Mit Laufwerk: Samsung RF711.

Die DVD-Laufwerke können alle Daten auf die Silberscheiben brennen, werden hierfür aber kaum noch gebraucht. USB-Sticks sind unkomplizierter und schneller beschrieben, lassen sich mehrfach verwenden und sind auch mit deutlich höheren Kapazitäten erhältlich.

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Jan Johannsen
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