Kreative Eistee-Werbung
Gadget-Globus: Getränkeautomat mit Tweets bezahlen
Die südafrikanische Getränkefirma Bos Brands hat einen Getränkeautomaten entwickelt, der kein Geld, sondern einen Tweet als Bezahlungsmittel verlangt. Im Gegenzug erhält der Nutzer sein gewünschtes Getränk, außer der Durstige verschreibt sich.
Um ein Getränk vom sogenannten "Bevmax 4-45" zu erhalten, muss der Nutzer allerdings auch sein GPS anschalten, damit der Automat überprüfen kann, ob sich der Betreffende wirklich in der näheren Umgebung befindet oder von zu Hause aus einen Tweet sendet.
Richtiger Hashtag nötig
Eine weitere Absicherung gegen Tweet-Spam ist, dass "Bev" nur ein Getränk ausspuckt, wenn der Nutzer auch den richtigen Hashtag eingibt. Dieser wird ihm auf dem Bildschirm der Maschine angezeigt. Viele Tweets hintereinander zu senden, wird zudem nicht dazu beitragen, mehr Dosen auf einmal mitzunehmen, denn "Bev" geht nach einer Eistee-Ausgabe automatisch in den "Cool Down"-Modus.
"Es geht nicht nur darum, Tee zu verkaufen", sagt Grant Rushmere vom Bos-Team, "sondern auch darum, die Vorstellungskraft der Menschen anzuregen und sie dazu zu bringen, ihre Umgebung mit anderen Augen zu sehen." Dafür ist der Automat auch mit Mikrofonen, Kameras und Schaltern ausgestattet, genauso wie LEDs, die durch Geräusche aktiviert werden.
All dies soll die "Persönlichkeit der Maschine" unterstreichen. Bisher war der Tweet-statt-Geld-Automat leider nur auf der Indaba Messe in Südafrika zu sehen. Weitere Artikel aus dem Bereich Gadget-Globus finden Sie hier.


Der Kurznachrichtendienst Twitter erweitert die Nutzungsmöglichkeiten seines Dienstes via SMS. Neue Funktionen stehen in den Startlöchern, damit können auch Tweets abonniert werden, selbst wenn der Abonnent kein Twitter-Konto angelegt hat.
Der beliebte Kurznachrichtendienst Twitter hat bislang Schwierigkeiten seine Popularität in Geld umzuwandeln. Eine neue Möglichkeit, die das Unternehmen nun ausprobiert ist laut dem Blog Readwriteweb die Öffnung seiner Datenbank für Marktforscher.
Die bezahlten Anzeigen bei Twitter werden Nutzern in Zukunft womöglich auch dann angezeigt, wenn er dem verantwortlichen Unternehmen nicht folgt. Anhand einer kleinen Gruppe werden die neuen Promoted Tweets jetzt getestet und anschließend möglicherweise ausgeweitet.
Japanische Gehwege werden beherrscht von Verkaufsautomaten. Leider funktionieren diese nicht, sobald der Strom ausfällt. Dank der Firma Sanden soll dieses Problem der Vergangenheit angehören.
Normalerweise funktioniert ein Getränkeautomat nach folgendem Prinzip: Geld einwerfen und Getränk aussuchen. Coca-Cola hat sich stattdessen mal etwas Neues einfallen lassen und damit einigen Studenten in Singapur viel Spaß bereitet.
Twitter hat bei verifizierten Konten eine neue Wahlmöglichkeit eingeführt. Nutzer können entscheiden, ob sie die Tweets inklusive Antworten auf andere Nutzer sehen wollen, oder nicht. Die neue Funktion soll in den kommenden Wochen ausgerollt werden.
Seit heute, dem 3. Dezember, ist der Papst bei Twitter zu finden. Seinen ersten Tweet wird er am 12. Dezember veröffentlichen. Die Kurznachrichten des Accounts werden in insgesamt acht verschiedene Sprachen übersetzt.




