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Samsung Serie 5 Ultra: Ultrabook 530U3B im Test Festplatte und Arbeitsspeicher leicht auszutauschen

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Samsung verzichtet bei seinem Ultrabook der Serie 5 auf einen schnellen SSD-Speicher, im Gegenzug kann sich der Nutzer über mehr Speicherplatz und einen geringeren Preis freuen.

Samsung hat mit der Serie 5 ein Ultrabook nach den Vorgaben von Intel zusammengestellt, setzt sich aber in einigen Punkten von der Konkurrenz ab, bietet dadurch einen Mehrwert und drückt gleichzeitig den Preis. Beim Test lag folglich ein besonderes Augenmerk auf der Festplatte, den Anschlüssen und der Nachrüstbarkeit.

Samsung Serie 5

Standard-Hardware mit einer Ausnahme

Samsung stattet die Ultrabooks der Serie 5 mit einem 13,3 Zoll großen Bildschirm aus, der über eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln verfügt. Auf dem matten Display des getesteten NP530U3B wirken die Farben zwar etwas stumpfer als auf einer glänzenden Anzeige, dafür treten kaum Reflexionen auf, sodass sich mit dem Notebook auch gut im Freien arbeiten lässt.

Samsung verbaut die für Ultrabooks typische Kombination aus dem mit 1,6 Gigahertz getakteten Core i5-2467M-Prozessor, der nicht zur aktuellsten Ivy Bridge-Generation gehört, und dem HD-Grafikchip 3000, die beide von Intel stammen. Auch der vier Gigabyte große Arbeitsspeicher gehört ebenso wie Windows 7 Home Premium zum Standard dieser Geräteklasse.

Samsung Serie 5 Ultra im Test

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Samsung stattet das Ultrabook mit einem matten 13,3 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln aus. (Bild: netzwelt)

Einen Unterschied macht dagegen die Festplatte aus. Samsung hat sich bei der Serie 5 für eine herkömmliche Festplatte mit Magnetscheiben sowie einer Kapazität von 500 Gigabyte entschieden und sie zur Beschleunigung des Systems mit einem 16 Gigabyte großen Flashspeicher ergänzt. Für den Nutzer bedeutet dies im Vergleich zu einem Ultrabook mit einem SSD-Speicher: mehr Speicherplatz, langsamere Transferraten und ein niedriger Preis.

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Kommentare zu diesem Artikel

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  • _Macromonium_ schrieb Uhr
    AW: Samsung Serie 5 Ultra im Test: Günstiges Ultrabook mit mattem Bildschirm

    (ASUS mit Wasserkühler) Notebook mit Wasserkühlung??
  • Studi schrieb Uhr
    AW: Samsung Serie 5 Ultra im Test: Günstiges Ultrabook mit mattem Bildschirm

    Habe das Notebook nun schon über 18 Monate. Es ist mit 2,1GHZ und 8MB Ram ausgerüstet. Auch Grafikprogramme machen keine Probleme. Schlecht ist die Akkulaufzeit (5-6 Stunden), ist nicht schlecht, jedoch konnte mein Vorgängerlaptop von ASUS an die 12 Stunden packen, Lüfter laut (ASUS mit Wasserkühler). Top ist das es sehr leicht ist, Material und Verarbeitung ebenfalls super. Schlecht Akku ist fest eingebaut. Würde mir das Gerät jedoch nochmal kaufen.
  • L.Gerlach schrieb Uhr
    AW: Samsung Serie 5 Ultra im Test: Günstiges Ultrabook mit mattem Bildschirm

    ... Totalschaden! ... Vielleicht ist in diesem Fall dieser Artikel hier für Dich interessant: www.netzwelt.de/news/95247-montagsgeraete-rechte.html
  • Buchhotte schrieb Uhr
    AW: Samsung Serie 5 Ultra im Test: Günstiges Ultrabook mit mattem Bildschirm

    Habe das Gerät seit 18 Monaten und kann nur dringend davon abraten!!! Mir ist jetzt schon zum dritten Mal die Festplatte kollabiert. Totalschaden! Und das beim arbeiten in Office. Schrott
  • Kleiner schrieb Uhr
    AW: Samsung Serie 5 Ultra im Test: Günstiges Ultrabook mit mattem Bildschirm

    Das hört sich super an. :D
  • dagahan schrieb Uhr
    AW: Samsung Serie 5 Ultra im Test: Günstiges Ultrabook mit mattem Bildschirm

    Habe dieses Ultrabook schon eine Weile und kann den Test hier nur bestätigen. Tolles Gerät. Besonders gut gefällt mir das matte Display, ruhiger Betrieb, gute Performance und das bei dem Gewicht. Als Hinweis: man kann ohne weiteres den Speicher aufrüsten ohne Bastelarbeiten. Man kommt sehr gut an die untere Klappe (mit einem Saugnapf mit dem man Waschlappen an die Wand hängen kann ist es einfach die Klappe zu entfernen). Auch ein Austausch der Platte ist (soll) möglich sein. Habe ich aber bisher nicht gemacht da mir die 500GB / Geschwindigkeit reichen. Einziger Minuspunkt wäre vielleicht das etwas knarzende Scharnier. Mein Fazit: Tolles Gerät, sinnvolle Ausstattung, guter Preis .. Empfehlung!
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Autor
Jan Johannsen
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