Festplatte und Arbeitsspeicher leicht auszutauschen
Samsung Serie 5 Ultra im Test: Günstiges Ultrabook mit mattem Bildschirm
Samsung hat mit der Serie 5 ein Ultrabook nach den Vorgaben von Intel zusammengestellt, setzt sich aber in einigen Punkten von der Konkurrenz ab, bietet dadurch einen Mehrwert und drückt gleichzeitig den Preis. Beim Test lag folglich ein besonderes Augenmerk auf der Festplatte, den Anschlüssen und der Nachrüstbarkeit.
Samsung Serie 5: Im Vergleich zu anderen Ultrabooks hat Samsung den Rotstift an Stellen angesetzt, die den Nutzer weniger schmerzen und schafft es so die Serie 5 zu einem attraktiven Preis anzubieten. Zum Video: Samsung Serie 5
Inhaltsverzeichnis
- 1Standard-Hardware mit einer Ausnahme
- 2Guter Akku und langsame Festplatte
- 3Angenehme Tastatur und großes Multi-Touchpad
- 4Typisches Gehäuse und viele Schnittstellen
- 5Fazit
Standard-Hardware mit einer Ausnahme
Samsung stattet die Ultrabooks der Serie 5 mit einem 13,3 Zoll großen Bildschirm aus, der über eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln verfügt. Auf dem matten Display des getesteten NP530U3B wirken die Farben zwar etwas stumpfer als auf einer glänzenden Anzeige, dafür treten kaum Reflexionen auf, sodass sich mit dem Notebook auch gut im Freien arbeiten lässt.
Samsung verbaut die für Ultrabooks typische Kombination aus dem mit 1,6 Gigahertz getakteten Core i5-2467M-Prozessor, der nicht zur aktuellsten Ivy Bridge-Generation gehört, und dem HD-Grafikchip 3000, die beide von Intel stammen. Auch der vier Gigabyte große Arbeitsspeicher gehört ebenso wie Windows 7 Home Premium zum Standard dieser Geräteklasse.
Samsung Serie 5 Ultra im Test
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Bild vergrößern Samsung stattet das Ultrabook mit einem matten 13,3 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln aus. (Bild: netzwelt) - Bild 2 von 6
Bild vergrößern Auf der Tastatur lässt sich angenehm schreiben und das Multitouch-Touchpad reagiert sofort auf Berührungen. (Bild: netzwelt) - Bild 3 von 6
Bild vergrößern Zwei USB-2.0-Anschlüsse und ein Kartenlesegerät. (Bild: netzwelt) - Bild 4 von 6
Bild vergrößern LAN-, USB-3.0-, HDMI-, Audio-Kombi und ein Mini-VGA-Anschluss. (Bild: netzwelt) - Bild 5 von 6
Bild vergrößern Samsung legt dem Ultrabook einen Mini-VGA-auf-VGA-Adapter bei. (Bild: netzwelt) - Bild 6 von 6
Bild vergrößern Prozessor und Grafikchip könnten auch aus jedem anderen Ultrabook stammen, die Festplatte macht den Unterschied. (Bild: netzwelt)
Einen Unterschied macht dagegen die Festplatte aus. Samsung hat sich bei der Serie 5 für eine herkömmliche Festplatte mit Magnetscheiben sowie einer Kapazität von 500 Gigabyte entschieden und sie zur Beschleunigung des Systems mit einem 16 Gigabyte großen Flashspeicher ergänzt. Für den Nutzer bedeutet dies im Vergleich zu einem Ultrabook mit einem SSD-Speicher: mehr Speicherplatz, langsamere Transferraten und ein niedriger Preis.







Beiträge
insgesamt 6 BeiträgeZitat: (ASUS mit Wasserkühler) Notebook mit Wasserkühlung??
Habe das Notebook nun schon über 18 Monate. Es ist mit 2,1GHZ und 8MB Ram ausgerüstet. Auch Grafikprogramme machen keine Probleme. Schlecht ist die Akkulaufzeit (5-6 Stunden), ist nicht schlecht, jedoch konnte mein...
Zitat: ... Totalschaden! ... Vielleicht ist in diesem Fall dieser Artikel hier für Dich interessant: www.netzwelt.de/news/95247-montagsgeraete-rechte.html
Habe das Gerät seit 18 Monaten und kann nur dringend davon abraten!!! Mir ist jetzt schon zum dritten Mal die Festplatte kollabiert. Totalschaden! Und das beim arbeiten in Office. Schrott
Das hört sich super an. :D