Wahlweise mit UMTS- oder LTE-Modem

Android-Tablet mit Ansteck-Tastatur: Asus Transformer Pad TF300T

Der jüngste Spross der Asus-Produktfamilie hört auf den Namen Transformer Pad TF300T. Wie schon für die vorherigen Modelle steht auch für dieses eine Docking-Tastatur bereit, um das Freizeit-Spielzeug in ein Arbeitsgerät zu verwandeln. Wir haben die Basis-Version ohne UMTS oder LTE getestet.

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Asus Transformer Pad TF300T: Dieses Transformer Pad lässt sich bei Bedarf mit einem Tastatur-Dock von einem Android-Tablet in ein Mini-Notebook verwandeln. Zum Video: Asus Transformer Pad TF300T

Inhaltsverzeichnis

  1. 1IPS-Panel und Tegra 3
  2. 2Touchscreen und Tastatur
  3. 3Kunststoff, Akku und Kamera
  4. 4Fazit
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IPS-Panel und Tegra 3

Wie die bisherigen Transformer-Tablets von Asus verfügt auch das neueste Modell TF300T über einen 10,1 Zoll großen Touchscreen, dessen IPS-Panel eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln aufweist. Der Bildschirm überzeugt mit gestochen scharfen Details und kräftigen Farben. Allerdings ist er nicht entspiegelt, sodass je nach Lichteinfall extrem störende Reflexionen auftreten können - ein Problem bei den meisten Touchscreens.

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Als Prozessor kommt wie beim Transformer Prime der Tegra-3-Chipsatz von Nvidia zum Einsatz. Dieser besteht aus einem mit 1,2 Gigahertz getakteten Vierkern-Prozessor sowie einem Geforce-Grafikchip. Zusätzlich steht ein ein Gigabyte großer Arbeitsspeicher bereit. Im Antutu-Benchmark erreicht das Tablet 9.599 Punkte. Kein schlechter Wert, aber Topgeräte wie das Samsung Galaxy S3 erzielen ein um die Hälfte besseres Ergebnis. Im Betrieb gab sich das Testgerät keine Blöße. Selbst aufwendige Spiele liefen ohne Probleme.

Das Transformer Pad TF300T verfügt über einen 32 Gigabyte großen Flash-Speicher, den der Nutzer mit einer MicroSD-Speicherkarte erweitern kann. Als Betriebssystem installiert Asus Android Ice Cream Sandwich in der Version 4.0.3 auf dem Tablet. 

Asus bietet das Transformer Pad TF300T nicht nur in drei verschiedenen Farben, sondern auch wahlweise mit LTE-, UMTS-Modem oder in einer reinen WLAN-Version an. Unser Testgerät gelangt nur per WLAN ins Internet. 

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