.lol, .nexus, .vip und .wow
ICANN: Google beantragt über 100 neue Top-Level-Domains
Google würde gerne Domain-Endungen wie .lol, .nexus, .vip und .wow und natürlich .google verwenden. Für über 100 Top-Level-Domains hat sich der Suchmaschinenriese bei der Internet-Verwaltung ICANN beworben. Dabei kostet allein der Antrag 185.000 US-Dollar.
Insgesamt 18 Millionen US-Dollar sind Google offenbar Domain-Endungen wie .search, .boo, .eat und .nexus Wert. Der Suchmaschinenriese hat bei der Internet-Verwaltung über 100 Endungen beantragt, wie aus der Liste der Internet-Verwaltung ICANN hervorgeht. Aber nicht nur Google hat zugeschlagen. Amazon hat über 70 Domain-Endungen beantragt, Apple dagegen lediglich eine: .apple
13 Unternehmen wollen .app-Endung
Besonders beliebt ist indes die Endung .app. 13 Unternehmen bewarben sich für die Top-Level-Domain. Insgesamt wurden bei ICANN 1.930 Vorschläge eingereicht. 70 Bewerbungen stammen aus Deutschland. Bis die ersten neuen Domain-Endungen ins Netz gelangen, wird allerdings noch mindestens ein halbes Jahr vergehen.
Die Diskussion über das Bewerbungsverfahren um neue Top-Level-Domains hatte sich innerhalb der Internet-Verwaltung über mehrere Jahre hingezogen.


Die Domain-Verwaltungsorganisation ICANN hat beschlossen, pornografische Seiten nun doch unter der Adresse ".xxx" zu registrieren. Bisher hatte sie eine Dachadresse für Pornoseiten abgelehnt.
900.000 Firmen haben bereits ihr Interesse an einer .XXX-Domain bekundet. Jetzt gab das verantwortliche Unternehmen ICM Registry den Zeitplan für das Registrierungsverfahren bekannt.
Aller Wahrscheinlichkeit nach wird es schon bald Internetseiten mit der Endung ".bayern" geben. Der Freistaat hat als erstes deutsches Bundesland beschlossen, sich eine eigene Top-Level-Domain zu sichern.
Die ICANN hat die Bewerbungsfrist für neue Top-Level-Domains verlängert. Bewerbungsschluss ist nun der 20. April. Ende des Monats will die ICANN dann bekanntgeben, welche neuen Adressänderungen es künftig geben wird.
Die ICANN nimmt ab heute Anträge für neue Top-Level-Domains entgegen. Der Start wurde zuletzt scharf kritisiert. Anfang kommenden Jahres wird vermutlich eine mögliche Freigabe erteilt.
Die Organisation hat ein neues Bewerbungsverfahren zur Vergabe an Top Level Domains durchgewunken. Damit sind künftig neben herkömmlichen Endungen wie .com oder .net bis zu 400 neue Variationen möglich.




