25 Stellen gestrichen

StudiVZ: Jeder dritte Mitarbeiter entlassen

Wohin entwickelt sich StudiVZ? Im Zuge einer "tiefgreifenden Neuordnung" entlassen die VZ-Netzwerke 25 der rund 70 Mitarbeiter, wie der Branchendienst Meedia berichtet. Die neuen Pläne sollen in Kürze vorgestellt werden.

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Bei dem Sozialen Netzwerk StudiVZ werden 25 der 70 Mitarbeiter entlassen. (Bild: Screenshot studivz.net)
Bei dem Sozialen Netzwerk StudiVZ werden 25 der 70 Mitarbeiter entlassen. (Bild: Screenshot studivz.net)
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StudiVZ war im Jahr 2005 gegründet worden und erfreute sich großer Beliebtheit. Anfang 2007 verkauften die Gründer die Plattform für geschätzte 85 Millionen an den Holtzbrinck-Verlag, der StudiVZ um die Schwester-Plattformen SchülerVZ und MeinVZ erweiterte. 2008 startete dann das US-Vorbild Facebook auch auf deutsch und überholte binnen drei Jahren den einstigen Platzhirsch spielend. Im Mai 2012 hatten die VZ-Netzwerke laut IVW 44,7 Millionen Visits. Im Vorjahresmonat waren es noch 206,7 Millionen Nutzer.

Seit Längerem kursieren bereits Berichte über eine geplante Runderneuerung des Netzwerkes. In diesem Zusammenhang steht auch die Entlassung eines Drittels der Belegschaft, wie Meedia berichtet. "Das Unternehmen VZ-Netzwerke befindet sich zurzeit in der Phase einer tiefgreifenden Neuordnung", erklärt CEO Stefanie Waehlert laut Meedia. "Die endgültige Aufstellung und alle neuen Planungen für VZ geben wir in Kürze bekannt." Zudem sollen VZ-Entwickler in eine neue Gesellschaft ausgegliedert werden. 

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