Für mobile Geräte
Google Earth: Bald ganze Städte in 3D
Google hat Verbesserungen seines Satellitendiensts Google Earth angekündigt. Ganze Metropolen sollen künftig dreidimensional auf mobilen Geräten dargestellt werden. Noch ist unklar, wann die neue Funktion kommen wird.
Bereits seit 2006 bietet Google Earth 3D-Ansichten von Gebäuden. Die neue Funktion des Satellitendiensts soll die dreidimensionale Darstellung ganzer Metropolregionen mit Gebäuden und Landschaften auf mobilen Geräten ermöglichen, wie Google in seinem offiziellen Blog mitteilt. Dabei sind die Gebäude aus einer 45-Grad-Vogelperspektive zu sehen.
Die 3D-Darstellung sei dank einer neuen Rendering-Technik möglich. Bis Ende des Jahres 2012 sollen Großstädte mit einer Bevölkerung von insgesamt 300 Millionen Menschen dreidimensional dargestellt werden.


Google erweitert in der Version 6 seinen Weltallbrowser Earth um 3D Bäume sowie eine verbesserte Street View Integration.
Der Weltallbrowser Google Earth animiert nun Wirbelstürme, Regen und Schnee in Echtzeit. Voraussetzung die Wetter-Ebenen Wolken und Radar sind aktiviert. Regen oder Schnee setzen ein, wenn der Nutzer sich über einem Regengebiet durch die Wolkendecke hindurch zum Erdboden hin scrollt.
Google Maps hat eine neue Funktion. Nutzer können nun bei der Routenanzeige auf eine dreidimensionale Ansicht wechseln, die einen Flug über die gewünschte Strecke simuliert.
Google Earth 6 bindet den kürzlich auch in Deutschland gestarteten Dienst Street View in den kostenlosen Weltall-Browser ein. Der virtuelle Spaziergang durch fotografierte Straßenzüge wird nun nativ von der Software unterstützt. Auch 3D-Bäume und die Verbesserung der historischen Bildbetrachtung bringt die neue Version.
Interessierte können sich die Prozessionsroute für die königliche Hochzeit von Prinz William bereits vorab virtuell in 3D ansehen. Google hat dafür die dreidimensionale Ansicht von London in Google Earth erweitert.
Android-Nutzer können Google Maps nun offline nutzen. Bis zu sechs Karten können heruntergeladen und zum Beispiel bei Empfangsstörungen genutzt werden.
Mit Google Earth können Nutzer eine virtuelle Weltreise unternehmen. Der Suchmaschinenriese hat die Anwendung auf Version 6.2 aktualisiert. Jetzt zeigt sich die Erde deutlich glatter.





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insgesamt 1 BeitragJetzt mal im ernst, das ist Lächerlich, das haben die uns schon vor etlichen Jahren angepriesen.