Sie sind hier:
 

Mini-PCs: 7 Computer im USB-Stick-Format
Der alte Fernseher wird zum Media Center

von Dimitri Schott Uhr veröffentlicht

Diesen Artikel weiterempfehlen
SHARES

Diese Mini-PCs im USB-Stick-Format verwandeln nahezu jeden Fernseher mit HDMI-Anschluss in einen Media-Player. Egal ob Android 4.1, XBMC oder Linux: Die Möglichkeiten sind groß und der Preis günstig. Netzwelt gibt eine Markt-Übersicht.

Sie sind klein, sie sind günstig, sie besitzen in etwa die Leistung eines modernen Mittelklasse-Smartphones und sie sind bei Kennern begehrt. Mini-Computer, kaum größer als ein USB-Stick, sind der neue Trend. Verstärkt werden Produkte von verschiedenen Herstellern angekündigt oder bereits zum Verkauf angeboten. Netzwelt gibt einen Überblick über den Markt.

Mini-PCs im USB-Stick-Format (Collage: netzwelt.de)

Viele Produkte wurden vor Monaten angekündigt, manche lassen noch immer auf sich warten, andere werden bereits ausgeliefert. Ganz vorne dabei, sowohl technisch als auch preislich, sind Modelle von chinesischen Herstellern. Auch wenn viele der Interessenten gar nicht wissen, was sie mit so einem Gerät anstellen werden, greifen sie zu. Es ist schließlich ein vollwertiger Computer mit USB-Anschluss, HDMI-Schnittstelle, WLAN, Festplatte in Form von SD-Karten und manchmal auch Bluetooth-Unterstützung.

Was fehlt noch zu einen richtigen Computer? Richtig, der Monitor. Und hier kommt die HDMI-Schnittstelle ins Spiel. Über diese werden die Geräte einfach an einen kompatiblen Fernseher oder Monitor angeschlossen und schon kann es losgehen. PCs zum Mitnehmen, eine Mischung aus Smartphone und Laptop.

Die meisten Geräte lassen sich zu einem besonders günstigen Preis aus dem Ausland beziehen, da die deutschen Händler einen starken Aufpreis verlangen. Dafür beträgt die Versandzeit aber auch nicht selten mehrere Wochen.

Auf der nächsten Seite finden Sie die Auflistung der Mini-PCs, die bereits erhältlich sind.

UG007 Mini PC

Der UG007 des chinesischen Herstellers Ugoos Technology gehört mit seiner Leistung zu der neueren Generation von Mini-PCs. Der RK3066 Dual ARM Cortex-A9-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 Gigahertz und der Mali 400 Quad-Core-Grafikeinheit verspricht nicht nur flüssiges Surfen im Internet.

UG007 Mini PC

Zurück XXL Bild 1 von 7 Weiter Bild 1 von 7
UG007 von Ugoos Technology (Bild: ugoos.net)

Zu den Besonderheiten des Sticks gehört Android 4.1 ab Werk und das integrierte Bluetooth-Modul. Der interne Speicherplatz beträgt acht Gigabyte, lässt sich aber mittels microSD-Karte um 32 Gigabyte erhöhen. Der Arbeitsspeicher ist mit einem Gigabyte DDR3-RAM angegeben.

Durch den Rockchip-Prozessor ist es eher unwahrscheinlich, dass Ubuntu oder andere Distributionen installiert werden können, da Rockchip den Quelltext für die eigenen Recheneinheiten nicht veröffentlicht.

Der Mini-Computer ist bereits ab rund 60 US-Dollar im Ausland erhältlich. Deutsche Händler verlangen deutlich mehr.

Raspberry Pi

Der größte, aber auch der günstigste Mini-Computer in unserer Auflistung ist der Raspberry Pi. Dieser wird in zwei Varianten produziert, von denen die schwächere 25 US-Dollar kostet. Die "große" Variante, mit einem zweiten USB- und einem Netzwerk-Anschluss, kostet 35 US-Dollar.

Raspberry Pi: Der 35 Dollar Mini-PC

Zurück XXL Bild 1 von 5 Weiter Bild 1 von 5
Innerhalb weniger Stunden war der Raspberry Pi ausverkauft. (Bild: The Verge)

Der Raspberry Pi wird von einem 700-Megahertz-Prozessor angetrieben und verfügt über einen 256 Megabyte großen Arbeitsspeicher. Gedacht ist der PC für Schulen und Kinder, damit diese zu einem geringen Preis den Umgang mit Computern und der Software-Entwicklung erlernen können. Eifrige Tüftler hingegen nutzen das Board lieber als Heim-Server, für fliegende Drohnen oder Spielkonsolen.

Als Betriebssystem stehen Debian "squeeze", Arch Linux ARM, Fedora 14 und QtonPi zum Download bereit.

Der Raspberry Pi ist inzwischen in großen Mengen erhältlich, was bei der Veröffentlichung des Systems nicht der Fall war. Die ersten Auslieferungen waren bereits nach wenigen Stunden vergriffen und auf ein Gerät pro Person limitiert.

FXITech Cotton Candy

1,2-Gigahertz-Cortex-A9-Dual-Core-Prozessor, ein Gigabyte RAM, Bluetooth und WLAN. So präsentiert sich der Cotton Candy von FXITech. Mit einem Preis von 199 US-Dollar ist dieser "USB-Stick" der teuerste in dieser Auflistung, hat dafür aber auch eine sehr gute Ausstattung.

FXITech Cotton Candy

Zurück XXL Bild 1 von 6 Weiter Bild 1 von 6
Gleich fünf verschiedene Farben stehen den Käufern zur Verfügung (Bild: store.cstick.com).

Der Cotton Candy wird direkt an einen HDMI-Eingang angeschlossen und kommt mit nur einem Kabel für die Stromversorgung aus. Für Video-Unterstützung setzen die Skandinavier auf eine Mali 400MP- GPU, die bereits im Samsung Galaxy SII zum Einsatz kam.

Die Grafikeinheit unterstützt ebenso Videos mit einer Auflösung von 1080p. Als Betriebssystem gibt FXITech Android 4.0 (ICS) und ARM Ubuntu Linux an.

Nach anfänglichen Lieferschwierigkeiten ist der FXI Cotton Candy beim Hersteller erhältlich, allerdings zu einem deutlich höheren Preis als seine chinesischen Kollegen. Auch die Versandkosten in Höhe von 57,50 US-Dollar trüben die Begeisterung.

Rikomagic MK802 III / MK802 III S

Eine der größten Überraschung dieses Jahres gelang einem chinesischen Hersteller mit dem Rikomagic MK802 beziehungsweise Z802 Android 4.0-HDMI-Stick. Plötzlich tauchten im Netz diverse Meldungen auf und der Stick war innerhalb weniger Stunden vergriffen. Kein Wunder: Mit einem Preis von 60 Euro und einer ordentlichen Ausstattung war er eine sehr gute, wenn auch schwächere Alternative zum Cotton Candy.

Schnell bildete sich eine größere Community, diverse Portierungen und ROMs tauchten auf. Monatelang war der MK802 die erste Wahl. Der Hersteller nahm das Feedback der Kunden auf, um die verbesserte Version MK802 II, mit mehr Leistung und besserer Kühlung, auf den Markt zu bringen.

Rikomagic MK802 III / MK802 III S

Zurück XXL Bild 1 von 8 Weiter Bild 1 von 8
Der MK802 von Rikomagic erschienen 2012 in der dritten Genration (Bild: rikomagic.de).

Vor wenigen Tagen erschien die dritte Version des beliebten Sticks. Neben den optischen Änderungen wurde an der Leistung und Ausstattung gearbeitet. Von Haus aus arbeitet der MK802 III mit Android 4.1 und besitzt ein internes Bluetooth-Modul. Der RK3066 ARM Cortex-A9 Dual-Core-Prozessor taktet mit 1,6 Gigahertz, besitzt ein Gigabyte Arbeitsspeicher und ist mit vier oder acht Gigabyte Speicher erhältlich, welcher sich ebenfalls über microSD erweitern lässt.

Die MK802-Sticks sind kompatibel mit diversen Linux-Distributionen und werden in unregelmäßigen Abständen vom Hersteller mit neuer Firmware versorgt.

In Deutschland ist der Mini-PC für knapp 120 Euro erhältlich, im Ausland sind es hingegen in etwa nur 60 US-Dollar.

MK802 III S

Update: Inzwischen hat der Hersteller die vierte Generation auf den Markt gebracht. Der MK802 III S bietet gegenüber seinem Vorgänger eine zusätzliche OTG-USB-Schnittstelle und ein Bluetooth-Modul. Außerdem wurde Android auf die Version 4.1 aktualisiert.

MiniX NEO G4

Technisch gesehen ist der MiniX NEO G4 identisch mit der Konkurrenz: Ein Gigabyte Arbeitsspeicher, acht Gigabyte interner Speicher, welcher sich erweitern lässt, und ein Rockchip RK3066 1,4 Gigahertz Dual-Core-Prozessor.

MiniX NEO G4

Zurück XXL Bild 1 von 6 Weiter Bild 1 von 6
Android 4.0, MK3066 Dual-Core, ein Gigabyte RAM und HDMI 1.4a (Bild: minix-tech.de).

Linux als Betriebssystem ist zwar auch bei diesem Modell unwahrscheinlich, dafür kommt der Mini-Rechner mit einer Bluetooth-Fernbedienung, welche bei der Konkurrenz separat erworben werden muss.

Auch Android ist in der älteren 4.0 Version vorinstalliert, welche sich auf Android 4.1 aktualisieren lässt. Von Vorteil ist der 1.4a HDMI-Anschluss, welcher die Wiedergabe von 3D-Inhalten zulässt. Insbesondere ist der Stick für die Fernsteuerung über Smartphones, via Droidmote, geeignet.

Preislich bewegt sich der Minix NEO G4 bei etwa 70 US-Dollar.

Hiapad Hi-802 mit Quad-Core-Prozessor

Der Hiapad Hi-802 ist der erste seiner Art mit einem Vierkern-Prozessor. Die restliche Ausstattung ist jedoch vergleichbar mit den übrigen hier gelisteten Mini-Computern. In seinem Inneren werkelt ein mit 1,2 Gigahertz getakteter Freescale i.MX6Q Quad Core Cortex A9-Prozessor mit einer Vivante GC2000-Grafikeinheit.

Hiapad Hi-802: Quad-Core Android-PC

Zurück XXL Bild 1 von 6 Weiter Bild 1 von 6
Einer der ersten Quad-Core Android-Sticks, welcher auch Ubuntu unterstützen soll (Bild: hiapad.com).

WLAN und ein Bluetooth-Modul sind - wie bei den meisten Mini-PCs - intern verbaut. Ob Android 4.0 oder 4.1 vorinstalliert sein wird, ist noch nicht bekannt. Der Power-Rechner soll noch im November 2012 zu einem Preis von 89 US-Dollar auf den Markt kommen.

MK808 / UG802

Auch wenn es der Name vermuten lässt, der MK808 beziehungsweise UG802 ist keine Weiterentwicklung vom MK802, sondern ein eigenständiges System. Obwohl die technischen Aspekte keine großen Unterschiede aufweisen. Das Herzstück des MK808 ist ein Rockchip RK3066 Cortex-A9 Dual-Core-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,5 Gigahertz.

Android 4.1, ein Gigabyte Arbeitsspeicher und acht Gigabyte Speicherplatz stehen dem Nutzer zur Verfügung, Bluetooth hingegen fehlt. Der MK808 gehört mit einem Preis von knapp 50 US-Dollar zu den günstigeren Modellen - aber auch zu den schwächer ausgestatteten.

Mögliche Einsatzzwecke

Die Einsatzmöglichkeiten solcher Mini-Computer sind relativ breit und abhängig vom Benutzer. Für den Geschäftsmann könnte es ein Laptop-Ersatz für Präsentationen und gleichzeitig Unterhaltungszentrale im Hotelzimmer sein.

Ältere Fernseher lassen sich damit aber auch zu einem Smart-TV aufrüsten. Geschickt verstaut, ist der Computer unsichtbar und löst mitunter die eine oder andere Set-Top Box, inklusive Stromkabel, ab.

Mit Linux an Bord sind verbrauchsarme Homeserver, Printserver oder NAS-Lösungen möglich. Eine USB-Festplatte sorgt für den nötigen Speicherplatz.

Google Play rückt durch Android 4.0 auf den Fernseher und bietet Zugriff auf Tausende Apps. Spiele, E-Mails, Soziale Netzwerke, Skype und Co. lassen sich somit bequem von der Couch aus bedienen. Angry Birds auf einem 40-Zoll-Bildschirm? Machbar! Unter Umständen lassen sich die so genannten "Systems-on-a-Chip" sogar im Autoradio verbauen. Und auch XBMC lässt sich inzwischen als Android-App installieren.

Was halten Sie von solchen Lösungen und wo würden Sie sie einsetzen? Diskutieren Sie mit der Redaktion und anderen Lesern in unserem Forum.

Kommentare zu diesem Artikel

Diese Mini-PCs im USB-Stick-Format verwandeln nahezu jeden Fernseher mit HDMI-Anschluss in einen Media-Player. Egal ob Android 4.1, XBMC oder Linux: Die Möglichkeiten sind groß und der Preis günstig. Netzwelt gibt eine Markt-Übersicht.

Deine Meinung ist gefragt. Diskutiere im Forum zu diesem Artikel.

Jetzt diskutieren!
  • Arthur Spooner schrieb Uhr
    AW: Übersicht: 7 Mini-PCs für die Hosentasche

    Android Apps sind überwiegend nur Datenmüll und ausser zur Kundenspionage oft nicht zu gebrauchen. Ansichtssache :) Dass man mit Android und Linux weitestgehend unterschiedliche Einsatzzwecke verfolgt bzw. einem andere Möglichkeiten zur Verfügung stehen, sollte dem Interessenten schon bewusst sein. Die Kommentare hier zeigen, dass es zu dem Thema genug interessierte Leser gibt aber dennoch Danke für Deine Kritik. Viele Grüße aus der Redaktion
  • Marwin S. schrieb Uhr
    AW: Übersicht: 7 Mini-PCs für die Hosentasche

    Ich bin nicht so begeistert von dem Artikel. Er ist sehr Oberflächlich und der Blickwinkel ist auch nicht gerade der offenste. Es gibt viel mehr darüber zu berichten! Ob es sich lohnt Android auf diesen Systemen so zu loben mag ich auch bezweifeln... und das dann noch mit den Apps zu bewerben... Android Apps sind überwiegend nur Datenmüll und ausser zur Kundenspionage oft nicht zu gebrauchen. An eine Linux Lösung für einen MiniPC kommt Android in Jahren nicht ran... sry den Artikel hätte man sich sparen können. =) Viel erfolg bei den nächsten =) es sind ja nicht alle fail =) also beste grüße
  • C. Pahlmann schrieb Uhr
    AW: Übersicht: 7 Mini-PCs für die Hosentasche

    Hi nochmal! Der erste ist der Quad von Hiapad. Wenn Du bei "Links zum Thema" auf den Link "Hiapad HI-802" klickst, dann kommst Du auf die Seite von Hiapad. Und wenn Du dort dann auf "How to order" gehst, dann ist dort ein Link zu dem von mir genannten Produkt bei Alliexpress... :) Daher hatte ich diesen Mini-Computer überhaupt nur in die engere Wahl genommen... :D LG Christine
  • Arthur Spooner schrieb Uhr
    AW: Übersicht: 7 Mini-PCs für die Hosentasche

    Entschuldige die Verspätete Antwort.

    Ich würde eher zum Rikomagic MK802 IIIS tendieren, da Rikomagic schon von Anfang an bei den Sticks mitgemischt hat. Außerdem bieten sie regelmäßig Updates an.

    Der andere Stick ist eher ein No-Name-Produkt. Man weiß nie welche Fabrik dahintersteckt und ob die Qualität stimmt.

    Eine gute Anlaufstelle, um sich einen Überblick über aktuelle Geräte zu verschaffen, ist übrigens blog.geekbuying.com Dort siehst du auch, welche Geräte regelmäßig mit Updates versorgt werden. Preislich liegen die Jungs zwar etwas höher aber es gibt ja genug andere Bezugsquellen ;)

    Viele Grüße
  • C. Pahlmann schrieb Uhr
    AW: Übersicht: 7 Mini-PCs für die Hosentasche

    @C. Pahlmann: Mit meinem iMito MX2 (nicht aufgeführt in der Liste) geht es einigermaßen gut. Ich würde dennoch eher zu einem Quad-Core greifen, da die Browser-Performance manchmal doch zu wünschen lässt. In Kombination mit XBMC läuft es allerdings recht flott. Viele Grüße Danke für die ausführliche Antwort. Ich hatte jetzt diese beiden ins Auge gefasst: Android Mini PC HDMI Dongle Rockchip RK3188 1.8GHz Quad Core Cortex A9 2GB RAM 8GB Bluetooth WiFi-in HDMI from Consumer Electronics (Aliexpress - ich darf leider keinen Link posten) oder Rikomagic MK802 IIIS Mini PC Blue Tooth Mobile Remote Control RK3066 Cortex A9 1GB RAM 8G ROM HDMI TF Card (Aliexpress) Was meinst Du?
  • Arthur Spooner schrieb Uhr
    AW: Übersicht: 7 Mini-PCs für die Hosentasche

    @Jan Petersen: In der Theorie sollte das kein Problem sein, sofern unter Android die passenden Treiber vorhanden sind. Um auf der sichereren Seite zu sein würde ich darauf achten, dass die Webcam auch mit Linux kompatibel ist. Dann ist die Wahrscheinlichkeit schon sehr hoch, dass sie von Android erkannt wird. Allerdings sind das meinerseits nur Mutmaßungen, da ich noch keine Cam an meinem Stick genutzt habe.

    @C. Pahlmann: Mit meinem iMito MX2 (nicht aufgeführt in der Liste) geht es einigermaßen gut. Ich würde dennoch eher zu einem Quad-Core greifen, da die Browser-Performance manchmal doch zu wünschen lässt. In Kombination mit XBMC läuft es allerdings recht flott.

    Viele Grüße
  • C. Pahlmann schrieb Uhr
    AW: Übersicht: 7 Mini-PCs für die Hosentasche

    Mich würde interessieren, welcher dieser Mini-PCs denn jetzt am ehesten dazu geeignet ist, aus meinem Fernseher einen PC-Monitor zu machen. So dass ich auch online gestreamte Filme und Serien auf dem Sofa genießen kann...
  • Jan Petersen schrieb Uhr
    AW: Übersicht: 7 Mini-PCs für die Hosentasche

    Mich würde interessieren, ob man Webcams anschließen und somit Skype nutzen kann. Pearl bietet neuerdings eine Kamera, zusammen mit dem TVPEECE, an, aber da steht nur die Unterstützung für Windows-Systeme.
  • Arthur Spooner schrieb Uhr
    AW: Übersicht: 7 Mini-PCs für die Hosentasche

    Danke für den Hinweis auf das Video. Habe das englischsprachige im Text dagegen ausgetauscht.
  • bjoubert schrieb Uhr
    AW: Übersicht: 7 Mini-PCs für die Hosentasche

    Deutscher Testbericht mit Testvideo: http://www.china-gadgets.de/gadget/mk808/ Hab meinen MK808 letzte Woche angeschlossen, Smart TV für 40€, bin begeistert...

DSL- & LTE-Speedtest

Testen Sie mit unserem Speedtest Ihre tatsächliche DSL- oder LTE-Geschwindigkeit. Test auch mit Smartphone und Tablet möglich.

Jetzt Testen!

Der große Android-Update-Fahrplan

Welche Android-Version ist für mein Smartphone oder Tablet-Computer aktuell? Der große Android-Update-Fahrplan bringt Licht ins Dickicht der Versionen.

Jetzt ansehen!

Ashampoo-Download-Logo
article
34784
Mini-PCs: 7 Computer im USB-Stick-Format
Mini-PCs: 7 Computer im USB-Stick-Format
Mini-PCs verwandeln alte Fernseher in Media-Player. Netzwelt gibt eine Übersicht über den Markt.
http://www.netzwelt.de/news/92440-mini-pcs-7-computer-usb-stick-format.html
2012-11-23 16:15:51
http://img.netzwelt.de/dw120_dh90_sw0_sh0_sx0_sy0_sr4x3_nu0/article/2012/mini-pcs-usb-stick-format-bild-netzweltde-17156.jpg
News
Mini-PCs: 7 Computer im USB-Stick-Format