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AVM: Neue Firmware für zehn FRITZ!Box-Modelle

Die Auffrischung versorgt aktuelle Router-Modelle von AVM mit zehn neuen Funktionen rund um WLAN, Telefonie und Netzwerkspeicher. Höhepunkt des Updates ist der Cloud-Dienst MyFRITZ!.

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Cloud-Dienst MyFRITZ!: Von überall auf Daten zugreifen. (Bild: AVM)
Cloud-Dienst MyFRITZ!: Von überall auf Daten zugreifen. (Bild: AVM)

Der über das Firmware-Update erhältliche Internetservice ermöglicht nach Angaben von AVM das Abrufen von Bildern, Musik und Dokumenten von überall in der Welt aus. Die Daten liegen dabei auf einem USB-Stick oder einer Festplatte, der oder die am Router angeschlossen ist. Per Desktop-Rechner, Notebook, Smartphone oder Tablet sind die Daten abrufbar.

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Zur Nutzung müssen sich Interessierte ähnlich wie bei dem Netzwerk-Dienst DynDNS bei MyFRITZ! zunächst anmelden. Nach dem Login erfolgt dann eine Weiterleitung zu den freigegebenen Router-Daten. Der Zugang erfolgt nach AVM-Angaben sicher und verschlüsselt. Der MyFRITZ!-Dienst sorgt dafür, dass die FRITZ!Box trotz wechselnder IP-Adressen weiterhin erreichbar bleibt.

Zu den weiteren Firmware-Neuerungen gehört eine Synchronisierungsfunktion für die Telefonbücher bei Google, GMX und web.de in Kombination mit dem FRITZ!Box-Telefonbuch. Außerdem schaltet das Update eine komfortablere Wake on LAN-Funktion frei, ermöglicht die Nutzung anderer WLAN-Router, wenn die FRITZ!Box selbst einmal ausfällt und eine Gastzugangs-Funktion übers LAN. Bekannt waren Gastlösungen bisher nur für Funknetze. Weitere Update-Funktionen stellt AVM auf dieser Seite vor.

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Die neue Firmware steht für zehn FRITZ!Box-Modelle zur Verfügung, die FRITZ! Box 7390, 7360, 7330, 7320, 7312, 7270, 7240, 6360 Cable, 3370 und 3270. Ein Download ist nach erfolgreichem Login in die Router-Benutzeroberfläche unter dem Assistenten "Firmware aktualisieren" möglich. 

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