Ausführliche Stellungnahme
Diablo 3: Server laut Blizzard nicht gehackt
Die ersten Tage seit dem Marktstart von Diablo 3 verliefen ein wenig holprig. Erst gab es Probleme mit überlasteten Servern und in letzter Zeit tauchten Meldungen von Nutzern auf, die behaupteten, ihr Account sei gehackt worden. Blizzard veröffentlichte jetzt eine ausführliche Stellungnahme zu diesem und einigen weiteren Themen.
Test: Diablo 3: Das Sucht-erzeugende Spiel-Prinzip kommt auch im dritten Teil der Action-Rollenspiel-Reihe wieder voll zur Geltung. Spieler in Diablo 3 rauschen mit Gewalt durch verschiedene Dungeons, voll übler Kreaturen und Monster, und sammeln dabei Waffen und Ausrüstung ein. Doch auch in Diablo 3 ist nicht alles Gold, was gänzt. Der Blizzard-Titel hat auch Schwachpunkte. Welche das sind, verrät das Test-Video. Zum Video: Test: Diablo 3
Blizzard meldet sich im Battle.net-Forum zu Wort und möchte dort "einige Probleme ansprechen, die die Diablo III-Community seit dem Erscheinen des Spiels in der vergangenen Woche beschäftigen". Dabei geht der Publisher und Entwickler unter anderem auf die in den letzten Tagen aufgetauchten Meldungen von kompromittierten Accounts ein, wodurch Spielgegenstände und das gesammelte Gold verloren gingen.
Server nicht kompromittiert
"Dazu möchten wir zuallererst festhalten, dass es bis jetzt keine Kompromittierung von Battle.net- oder Diablo III-Servern gegeben hat. Außerdem war die Zahl der Diablo III-Spieler, die einen potenziellen Fremdzugriff auf ihren persönlichen Account an den Kundensupport gemeldet haben, sehr gering", heißt es dort. Außerdem gibt Blizzard erneut an, dass ihnen kein Fall bekannt sei, bei dem der Account mit einem Authenticator verknüpft war. Außerdem wurden bislang nur herkömmliche Weisen zur Übernahme eines Accounts eingesetzt, zum Beispiel das Einloggen mittels E-Mail-Adresse und Passwort. Hinweise darauf, dass Accounts mittels "Session-Spoofing" kompromittiert wurden, liegen Blizzard nicht vor.
Patch angekündigt, Echtgeld-Auktionshaus erneut verschoben
In dem Forenpost weist der Publisher zudem auf die Liste mit den Hotfixes hin. In der kommenden Woche soll darüber hinaus ein Patch veröffentlicht werden, "der zusätzliche Client-Probleme und Fehler beheben wird." Blizzard ist zudem noch dabei, eine Lösung für Spieler zu finden, deren Erfolge in den Stunden nach dem Spielstart verloren gingen.
Darüber hinaus verkündet Blizzard, dass das Echtgeld-Auktionshaus nicht mehr im Mai an den Start gehen wird. Zuletzt wurde es bereits vom 22. Mai auf den 30. Mai verschoben. Auch dieser Termin wird jetzt doch nicht eingehalten, ein konkretes neues Datum wird noch nicht genannt. Blizzard gibt als Grund an, dass zunächst die allgemeinen Stabilitäts- und Gameplay-Probleme ausgebügelt werden sollen, bevor das Echtgeld-Auktionshaus startet.
Alle wichtigen Informationen zu Diablo 3 fasst dieser netzwelt-Artikel zusammen.







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insgesamt 1 BeitragFehler 1 Fehler 37 Das spiel ist nicht spielbar zurzeit. Nach jedem patch kommen neue problemme... Exploits cheats. Sachen verdoplungen. Bots und viele probleme. Not abschaltungen des...