Konkurrenz für Instagram
Apple iCloud: Foto-Sharing-Dienst offenbar in Arbeit
Apple wird in diesen Jahr offenbar seinen Online-Dienst iCloud erneuern. Neuen Gerüchten zufolge könnte der Online-Speicher um einen Foto-Sharing-Dienst erweitert werden. Apple würde damit in Konkurrenz zu Instagram und Co. treten.
Wie die US-amerikanische Tageszeitung Wall Street Journal berichtet, sollen die neuen Funktionen auf der im Juni stattfinden Apple Entwicklerkonferenz WWDC vorgestellt werden. Nutzer können demzufolge Foto-Alben über das Internet mit anderen iCloud-Nutzern teilen. Es sei auch möglich, einzelne Fotos zu kommentieren, berichtet Informationweek.com. Bislang erlaubt Apples iCloud nur das Synchronisieren von Bildern zwischen verschiedenen i-Geräten. Die entsprechende Funktion nennt Apple Fotostream.
Konkurrenz zu Instagram
Mit dem neuen Angebot würde Apple in Konkurrenz zu Diensten wie Instagram treten, das kürzlich von Facebook gekauft wurde. Zudem würde Apple sich mit einem Foto-Sharing-Dienst in den bislang vernachlässigten Bereich Social Media vorwagen. Als einziges Soziales Netzwerk bietet das Unternehmen den Kommunikationsdienst Ping in iTunes an.
Zuletzt hatte es bereits Gerüchte um eine deutlich erweiterte iCloud gegeben. Als eines der ersten Geräte könnte das Apple iPhone 5 von der neuen iCloud profitieren.

Nächste Woche wird Apple seinen neuen Streaming-Dienst iCloud vorstellen. Medienberichten zufolge geht es dabei wohl nicht nur um das Streamen von Musik.
Multimedia auf allen iOS-Geräten auf dem gleichen Stand: Apple hat auf der WWDC wie erwartet seinen kostenlosen Internetspeicher-Dienst iCloud vorgestellt. Der Service ersetzt Mobile Me und wird mit iOS 5 im Herbst gratis ausgeliefert.
Apples iOS 5 erscheint im Herbst und erweitert iPhone, iPad und iPod touch um rund 200 neue Funktionen, etwa einfachen Zugriff auf den Dienst iCloud oder einen Instant Messenger.
Apple stellte vor kurzem seinen Internetspeicherdienst vor. Der Name "iCloud" sorgt jetzt für Ärger. Das Unternehmen iCloud Communications verklagt Apple wegen Markenrechtsverletzungen.
Ein Problem weniger für Apple: Die Firma iCloud Communications zieht die Klage wegen Markenrechtsverletzungen durch Apples angekündigten Dienst iCloud zurück. Das Unternehmen änderte außerdem offenbar gleich seinen Namen.
Seit Kurzem steht die iCloud allen Apple-Nutzern offen. Sie ermöglicht das automatische Synchronisieren unter anderem von Apps oder Musik auf sämtlichen Apple-Geräten eines Nutzers. Bald möchte der iPhone-Hersteller die Funktionalität noch erweitern.
Die Synchronisierungs- und Verwaltungssoftware iTunes wurde von Apple aktualisiert. Die neue Version 10.5.1 bringt jetzt den bereits im Juni angekündigten Dienst iTunes Match. 




