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Powerline-Adapter AV200+ von TP-Link im Test Für rund 45 Euro im Handel

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Mit Brutto-Geschwindigkeiten von bis zu 200 Megabit pro Sekunde bringt das preiswerte Adapter-Set weniger Tempo mit als modernere Powerline-Geräte. Aber taugt das Set auch für HD-Streaming? Die Adapter im netzwelt-Test.

Günstiges Powerline-Set: Mit Preisen ab rund 45 Euro gehören die Adapter AV200+ von TP-Link zu den preiswertesten Geräten im Powerline-Test. Dafür bringen die Modelle nur Brutto-Datenraten von bis zu 200 Megabit pro Sekunde ins heimische Netzwerk. Auf eine integrierte Steckdose müssen Käufer aber nicht verzichten.

TP-Link gestaltet das mit der Produktbezeichnung TL-PA251KIT geführte Powerline-Modell wie die schon getesteten Adapter TL-PA511KIT des Herstellers in Schwarz-Weiß. Aber anders als das 500 Megabit-Set besitzen die Stromnetzwerk-Geräte auch eine eingebaute Steckdose. So kann die Wandsteckdose am Adapter weiter genutzt werden.

Wegen der integrierten Steckdose verbaut TP-Link die LED-Leuchten nicht am rechten Rand auf der Vorderseite wie beim Set TL-PA511KIT, sondern am unteren Rand. Wie üblich zeigen eine Power-, Powerline- und Ethernet-LED den Betriebsstatus an.

Powerline-Adapter AV200+ von TP-Link im Test

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Alle Hersteller von Powerline-Adaptern, auch TP-Link, legen ihren Geräten Ethernet-Kabel bei. Ebenfalls im Lieferumfang: eine Mini-CD mit Anleitung und Software. (Bild: netzwelt)

Herkömmliche Ethernet-Schnittstelle

Einen Anhaltspunkt für den Datendurchsatz liefert die Powerline-LED im Gegensatz zum bereits getesteten Modell von TP-Link nicht: Ein grünes Leuchten steht für eine hergestellte Powerline-Verbindung, eine blinkende Anzeige für Datenübertragung. Ist die LED aus, befindet sich das Gerät entweder im Standby-Modus oder ist nicht mit einem Stromnetzwerk verbunden.

Im Vergleich zum Modell TL-PA511KIT müssen Anwender bei der Ethernet-Schnittstelle Abstriche machen: TP-Link verbaut einen herkömmlichen 10/100 MBit-Port. Wer keine Geräte mit einem höherwertigen Gigabit-Anschluss in den eigenen vier Wänden besitzt, kann von der möglichen schnelleren Datenübertragung im Heimnetzwerk aber ohnehin nicht profitieren.

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Alexander Zollondz
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