Für rund 72 Euro erhältlich
Runde Angelegenheit: Zyxel HD Powerline Adapter PLA4205 im Test
Im Powerline-Adapter-Vergleich von netzwelt hat auch Zyxels Adapterset PKLA4205 gute Kaufargumente auf seiner Seite. Dazu zählen die Durchsatzwerte, der ansprechende Preis und der recht niedrige Verbrauch. Einziger Wermutstropfen: die beiliegende Software, die nur für Windows-Rechner zu haben ist.
Inhaltsverzeichnis
- 1Schnittstelle für schnelle Netzwerktransfers
- 2Guter Durchsatz
- 3Powerline-Software für Windows-Rechner
- 4Datenpriorisierung möglich
- 5Fazit
Das Adapterset PLA4205 ist eines von zwei Powerline-Geräten des taiwanischen Herstellers Zyxel mit einer Brutto-Datendurchsatzrate von bis zu 500 Megabit pro Sekunde. Im Portfolio von Zyxel befindet sich noch das baugleiche Modell PLA4225, das im Unterschied zum Testgerät aber einen Gigabit-Switch mit vier Ports besitzt.
Wie auch das zuvor getestete Stromnetzwerk-Gerät Belkin Play HD500 besitzen die nahezu quadratischen, weißen Zyxel-Adapter keine durchleitende Steckdose. Dadurch ist das Modell weit kleiner als konkurrierende Geräte für den Betrieb eines Stromnetzwerks.
Zyxel HD Powerline Adapter PLA4205 im Test
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Bild vergrößern Der Hersteller legt seinem Set Ethernet-Kabel, eine Kurzanleitung sowie eine CD mit einer Powerline-Software für Windows-Rechner bei. (Bild: netzwelt) - Bild 2 von 7
Bild vergrößern Dioden an der Frontseite zeigen den Betriebsstatus an. (Bild: netzwelt) - Bild 3 von 7
Bild vergrößern Der Hersteller verbaut eine flotte Gigabit-Schnittstelle an der Unterseite der Adapter. (Bild: Adapter) - Bild 4 von 7
Bild vergrößern Verschlüsselungstaste und Reset-Button sind seitlich angebracht. (Bild: netzwelt) - Bild 5 von 7
Bild vergrößern Powerline-Adapter können im Dauerbetrieb schnell warm werden. Hersteller wie Zyxel bauen deshalb Lüftungsschlitze zur Wärmeabfuhr ein. (Bild: netzwelt) - Bild 6 von 7
Bild vergrößern Seriennummer, MAC-Adresse und Passwort befinden sich auf der Rückseite der Adapter. (Bild: netzwelt) - Bild 7 von 7
Bild vergrößern Die mittige Powerline-LED dient als Indikator für den Datendurchsatz und leuchtet entsprechend in verschiedenen Farben. (Bild: netzwelt)
Schnittstelle für schnelle Netzwerktransfers
Bei der Ethernet-Schnittstelle handelt es sich um einen Gigabit-Port. Damit sind zehnmal so schnelle Datenverbindungen wie über herkömmliche LAN-Buchsen möglich. Damit kein Flaschenhals entsteht, müssen aber sowohl das Sender- als auch das Empfängergerät hinter den Stromnetzwerk-Geräten ebenfalls über Gigabit-Schnittstellen verfügen.
Die Verschlüsselungstaste und den Reset-Button verbaut Zyxel seitlich am Adapter. Ebenfalls an den Seiten befinden sich kleine Lüftungsschlitze, die der Überhitzung vorbeugen sollen. Im Dauerbetrieb werden einige Powerline-Adapter nämlich recht schnell warm.






