Einrichtung leicht gemacht
Einführung: So telefonieren Sie über Skype
Skype ist in weniger als zehn Jahren zu einer der größten Plattformen gewachsen, über die Millionen Menschen weltweit kommunizieren. Nach der Übernahme durch Microsoft hat sich viel getan bei Skype: Netzwelt wirft einen Blick auf die aktuelle Version und zeigt, was Anwender nach dem Download bei Installation und Einrichtung beachten müssen.
Inhaltsverzeichnis
- 1Hardware
- 2Installation
- 3Anmeldung
- 4Erster Anruf
- 5Fazit
Skype gehört mittlerweile zu Microsoft, das mit dem Programm noch viel vor hat: Es soll dauerhaft als zweite Plattform gleichberechtigt neben dem Windows Live Messenger aufgebaut werden und zusätzlich professionelle Geschäftskunden ansprechen. Der größte Vorteil von Skype liegt aber nicht im Funktionsumfang, sondern in der übersichtlichen Oberfläche und der einfachen Bedienung, die es für Endanwender attraktiv macht.
Hardware
Wer Skype zum ersten Mal auf seinem Rechner installieren möchte, muss zunächst überprüfen, ob dafür die Hardware geeignet ist: Um sich bei einem Gespräch zu hören, genügen Mikrofon und Lautsprecher, die gegebenenfalls in Form eines Headsets für wenige Euro erworben werden können.
Wer Freunde, Familie und Bekannte in Skype nicht nur hören, sondern auch sehen will, braucht zusätzlich eine Webcam. Sofern diese nicht vorhanden ist, können Nutzer direkt auf der Skype-Website ein passendes Modell bestellen - in einigen ist bereits ein Mikrofon enthalten, was die Anschaffung eines separaten Headsets unnötig macht.


Ein Update von Skype sorgte bei Windows-Nutzer für Ärger, da sich eine Zusatzsoftware namens EasyBits Go automatisch mit installiert hat - und zwar auch dann, wenn Nutzer der Installation widersprochen hatten. Das Update wurde inzwischen gestoppt.
Skype steht nun auch endlich in einer iPad-Version zur Verfügung. Sie verwandelt Apples Tablet-PC in ein Voice-over-IP-Telefon und stellt eine Alternative zu FaceTime dar.
Skype bietet seine WLAN-Anwendung Skype WiFi jetzt auch für iOS-Geräte an. Die App ermöglicht Zugang zu mehr als einer Million WLAN-Hotspots. Zur Probe kann das Angebot kostenlos genutzt werden.
Mit dem neuen Skype-Update für Windows und Mac können Facebook-Freunde angerufen werden, selbst wenn diese gar keine Skype-Nutzer sind. Daneben bietet das Windows-Update nun auch eine Gruppen-Bildschirmfreigabefunktion.
Für Skype sind Updates herausgekommen. Die Mac-Version bietet eine verbesserte Benutzeroberfläche, die Windows-Version ermöglicht es, Lieblingskontakte leichter zu finden, und die Linux-Version verbessert Audio- und Videoqualität.
Das Ende des Windows Live Messengers ist nahe. Wie The Verge von internen Quellen erfahren haben will, wird Microsoft den Instant-Messenger zu Gunsten von Skype in den Ruhestand schicken.
The Next Web hat in einem russischen Forum eine Anleitung gefunden, mit der Skype-Benutzerkonten gehackt werden können. Für die Durchführung werden lediglich die Mail-Adresse und der Benutzername des Ziels gebraucht.




