Ab rund 95 Euro erhältlich
Reif fürs Home Entertainment: Powerline-Adapter Play HD500 von Belkin im Test
Gut geeignet fürs HD-Streaming: Mit kräftigem Datendurchsatz reizen die Powerline-Adapter Play HD500 von Belkin schnelle VDSL-Anschlüsse aus und bringen auch hochauflösende Medien auf Netzwerkgeräte. Auf ein paar Beigaben und eine durchleitende Steckdose muss man verzichten.
Inhaltsverzeichnis
- 1LED zeigt Transferrate
- 2Netzwerk-Einrichtung
- 3Durchsatz im guten Bereich
- 4Schnelle Internet-Anschlüsse ausreizen
- 5Fazit: Reif fürs Home Entertainment
Belkins kompakte Adapter Play HD500 sind bisher die einzigen Powerline-Geräte des Herstellers mit einem Brutto-Datensatz von bis zu 500 Megabit pro Sekunde. Eine eingebaute Steckdose ist im Gegensatz zum 200-Megabit-Set Surf AV+ nicht vorhanden. Dafür sind die schwarzen Geräte kompakter in der Größe.
An der Unterseite verbaut der Hersteller eine herkömmliche RJ45-Ethernet-Schnittstelle, Adapter mit Gigabit-Schnittstelle hat Belkin noch nicht an den Start gebracht. Wer einen eingebauten Switch benötigt, etwa weil er mehrere Netzwerkgeräte per Stromadapter ins Internet bringen will, sollte sich den Share AV 3-Port ansehen.
Belkin: Powerline-Adapter Play HD500 im Test
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Bild vergrößern Wie andere Hersteller von Powerline-Geräten legt auch Belkin Ethernet-Kabel zur Vernetzung bei. Eine Installationsanleitung gibt es nur auf CD oder im Web auf der Belkin-Seite. (Bild: netzwelt) - Bild 2 von 7
Bild vergrößern Betriebs-, Ethernet- und Powerline-Anzeige auf der Vorderseite. (Bild: netzwelt) - Bild 3 von 7
Bild vergrößern Im Test maßen wir Durchschnittswerte von rund 83 Megabit pro Sekunde. VDSL-Anschlüsse lassen sich damit ausreizen. (Bild: netzwelt) - Bild 4 von 7
Bild vergrößern Ethernet-Schnittstelle, Reset-Button und Verschlüsselungstaste befinden sich an der Unterseite des Geräts. (Bild: netzwelt) - Bild 5 von 7
Bild vergrößern In den Adaptern verbaut der Hersteller keine Steckdose. Dadurch ist das Modell wesentlich kompakter. (Bild: netzwelt) - Bild 6 von 7
Bild vergrößern MAC-Adresse, Passwort und Seriennummer auf der Rückseite. (Bild: netzwelt) - Bild 7 von 7
Bild vergrößern Die Powerline-LED (ganz rechts) zeigt den ungefähren Durchsatz in den Farben Grün, Orange und Rot an. (Bild: netzwelt)
LED zeigt Transferrate
Das Adapterset Play HD500 ist ähnlich den Stromnetzwerk-Geräten anderer Hersteller aufgebaut: an der Unterseite ein Reset-Knopf, eine Ethernet-Schnittstelle sowie ein Kopplungsschalter; an der Front LEDs, die Aufschluss über den Betriebszustand geben. Die Powerline-Diode gibt dabei Anhaltspunkte über den ungefähren Datendurchsatz. Grün steht für eine exzellente Übertragungsrate größer als 80 Megabit pro Sekunde, orange bedeutet eine Transferrate zwischen zehn und 80 Megabit pro Sekunde. Bei roter LED liegt die Übertragungsgeschwindigkeit unter zehn Megabit pro Sekunde.
Leider informiert darüber nur ein Handbuch auf CD, eine gedruckte Anleitung - zumindest in kurzer Form, wie sie andere Hersteller ihren Powerline-Adaptern beilegen - fehlt. Ebenso vermissten wir eine Software zur Administration der Adapter, wie sie einige Mitbewerber bieten. Ethernet-Kabel zum Anschluss der Geräte ans Netzwerk liegen aber bei.






