16,2 Megapixel für Fotos und Full HD für Videos
Doppel-SD-Speicherkartenfach: Nikon D7000 im Test
Für weniger als 1.000 Euro verkaufen zahlreiche Händler Nikons Semi-Profi-Spiegelreflexkamera D7000. Fotografen bietet die Kamera nicht nur ein robustes Gehäuse, sondern auch eine DSLR-typische Bildqualität und eine umfangreiche Bedienung, die aber nicht jedem sofort leicht von der Hand geht.
Nikon D7000: Nikons Semi-Profi-Kamera D7000 liefert schöne Bilder und bietet dem Fotografen Kontrolle über alle wichtigen Einstellungen. Die Bedienung geht allerdings nur leicht von der Hand, wenn man schon an Nikon gewöhnt ist. Zum Video: Nikon D7000
Inhaltsverzeichnis
- 1Schöne Bilder in hoher Auflösung
- 2Bedienung mit zwei Händen
- 3Platz für zwei Speicherkarten
- 4Fazit: Gelungene Mittelklasse
Schöne Bilder in hoher Auflösung
Nikon stattet die D7000 mit einem CMOS-Bildsensor im DX-Format aus. Der 23,6 x 15,6 Millimeter große Chip liefert Fotos mit einer Auflösung von 16,2 Megapixeln und Videos in Full-HD-Auflösung. Für die Bildverarbeitung ist die neue Expeed-2-Technologie zuständig.
Die Aufnahmen der D7000 überzeugen mit einer hohen Detailgenauigkeit, klaren Konturen und natürlich wirkenden Farben, die allerdings etwas stumpf erscheinen. Die Kontraste könnten zudem noch deutlicher ausfallen.
Zu der aber insgesamt immer noch als sehr gut zu beurteilenden Bildqualität trägt auch das geringe Bildrauschen bei. Erst bei einer Lichtempfindlichkeit von ISO 1.600 lassen sich die ersten leichten Bildstörungen ausmachen. Aber selbst bei ISO 25.600 fallen sie noch so gering aus, dass sich die Aufnahmen verkleinert noch ohne Bedenken im privaten Rahmen nutzen lassen.
Nikon D7000 Testbilder
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Bild vergrößern Zimmerbeleuchtung aus, Blitzlicht ein: ISO 800, Blende 3.5, 1/60 Sekunde. (Bild: netzwelt) - Bild 2 von 12
Bild vergrößern Zimmerbeleuchtung ein, Blitzlicht aus: ISO 100, Blende 3.5, 1/15 Sekunde. (Bild: netzwelt) - Bild 3 von 12
Bild vergrößern Zimmerbeleuchtung ein, Blitzlicht aus: ISO 200, Blende 3.5, 1/30 Sekunde. (Bild: netzwelt) - Bild 4 von 12
Bild vergrößern Zimmerbeleuchtung ein, Blitzlicht aus: ISO 400, Blende 4.0, 1/60 Sekunde. (Bild: netzwelt) - Bild 5 von 12
Bild vergrößern Zimmerbeleuchtung ein, Blitzlicht aus: ISO 800, Blende 4.5, 1/80 Sekunde. (Bild: netzwelt) - Bild 6 von 12
Bild vergrößern Zimmerbeleuchtung ein, Blitzlicht aus: ISO 1600, Blende 5.6, 1/125 Sekunde. (Bild: netzwelt) - Bild 7 von 12
Bild vergrößern Zimmerbeleuchtung ein, Blitzlicht aus: ISO 3200, Blende 6.3, 1/160 Sekunde. (Bild: netzwelt) - Bild 8 von 12
Bild vergrößern Zimmerbeleuchtung ein, Blitzlicht aus: ISO 6400, Blende 8.0, 1/250 Sekunde. (Bild: netzwelt) - Bild 9 von 12
Bild vergrößern Zimmerbeleuchtung ein, Blitzlicht aus: ISO 12800, Blende 8.0, 1/250 Sekunde. (Bild: netzwelt) - Bild 10 von 12
Bild vergrößern Zimmerbeleuchtung ein, Blitzlicht aus: ISO 25600, Blende 8.0, 1/250 Sekunde. (Bild: netzwelt) - Bild 11 von 12
Bild vergrößern Testkarte mit Brennweite von 55 Millimeter fotografiert - Zimmerbeleuchtung ein, Blitzlicht aus: ISO 100, Blende 5.6, 1/5 Sekunde. (Bild: netzwelt) - Bild 12 von 12
Bild vergrößern Testkarte mit Brennweite von 18 Millimeter fotografiert - Zimmerbeleuchtung ein, Blitzlicht aus: ISO 100, Blende 3.5, 1/250 Sekunde. (Bild: netzwelt)
Videos nimmt die D7000 in Full-HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Pixeln und 24 Bildern in der Sekunde auf. Die Filme überzeugen ebenfalls mit sehr vielen Details, natürlich wirkenden Farben und scharfen Konturen. Allerdings liefert das interne Mikrofon nur einen unbefriedigenden Klang.
Die Kamera eignet sich nicht für Schnappschuss-Aufnahmen. Der Autofokus, der automatische Weißabgleich und der optische Bildstabilisator lassen eigentlich in jedem Kameramann den Wunsch aufkommen, die D7000 fest auf ein Stativ zu stellen und die Einstellungen von Hand vorzunehmen - sie arbeiten langsam und nicht immer zufriedenstellend.






