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Toshiba Satellite Z830 im Test Flaches und leichtes Notebook mit LAN- und VGA-Anschluss

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Toshiba hat mit dem Satellite Z830 ebenfalls ein flaches und leichtes Ultrabook im Angebot. Im Vergleich zur Konkurrenz wiegt es ein paar Gramm weniger, enthält fast die gleichen Komponenten und verfügt über einige Schnittstellen mehr.

Toshiba liefert mit dem Satellite Z830 ein flaches und leichtes Ultrabook, in dem die für diese Art von Notebooks typische Hardware steckt. Mit einem kleinen Trick gelingt es dem Hersteller jedoch, mehr Schnittstellen unterzubringen als die Konkurrenz.

Toshiba Satellite Z830

13,3 Zoll großer Bildschirm und Core i5-Prozessor

Wie die meisten Ultrabooks verfügt auch das Toshiba Satellite Z830 über einen 13,3 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Auf dem matten Display treten nur wenige Spiegelungen auf, allerdings wirken die Farben auch nicht so kräftig wie zum Beispiel beim Dell XPS 13. Insgesamt lässt sich mit dem Monitor aber gut im Freien arbeiten. Aufgrund der geringen Blickwinkelstabilität haben neugierige Blicke von der Seite kaum eine Chance, allerdings muss der Nutzer auch selbst darauf achten, im richtigen Winkel auf den Bildschirm zu schauen.

Toshiba verbaut im Satellite Z830 den mit 1,6 Gigahertz getakteten Core i5-2467M-Prozessor - der nicht zur neuesten Ivy-Bridge-Generation gehört - auf dem sich auch der HD-Grafikchip 3000 befindet. In dem Ultrabook stecken darüber hinaus vier Gigabyte Arbeitspeicher und ein 128 Gigabyte großer SSD-Speicher. Ein optisches Laufwerk fehlt dem Laptop, auf dem ab Werk Windows 7 Home Premium installiert ist.

Toshiba Satellite Z830 im Test

Schwacher Akku und langsamer SSD-Speicher

Im Benchmark-Test Cinebench 11.5 erreicht der Core i5-Prozessor 1,89 Punkte und der Grafikchip schafft 8,98 Bilder pro Sekunde. In der Praxis reicht die Hardware des Satellite Z830 für mobiles Arbeiten aus. Im Internet surfen, Texte schreiben und einfache Bildbearbeitung stellen kein Problem dar. Für grafisch anspruchsvolle Spiele oder die Erstellung von Multimedia-Projekten eignet sich das Notebook allerdings weniger.

Im Test hielt der Lithium-Ionen-Akku des Z830 unter erschwerten Bedingungen bei aktivem WLAN und maximaler Bildschirmhelligkeit weniger als drei Stunden lang durch. Selbst wenn der Nutzer den Stromverbrauch senkt, sind die für Ultrabooks anvisierten acht bis neun Stunden Laufzeit noch in weiter Ferne. Vier bis fünf Stunden Nutzungsdauer lassen sich so aber realistisch gesehen erreichen.

Festplattengeschwindigkeit 128 GB SSD (HD Tune)
MinimumMaximumDurchschnittZugriffszeit
39,5 MB/sek.172,6 MB/sek.126,7 MB/sek.0,4 ms

Der SSD-Speicher erreicht höhere Transferraten als herkömmliche Festplatten, gehört aber unter den Flashspeichern zu den langsameren Modellen. Neben der SSD arbeiten auch die übrigen Komponenten des Ultrabooks so leise, dass sie nicht einmal zu hören sind, wenn der Nutzer sein Ohr an das Gehäuse legt.

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Jan Johannsen
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