16 Millionen Songs
WiMP: Neuer Musikstreaming-Dienst in Deutschland gestartet
Mit WiMP ist ein weiterer Musikstreaming-Dienst in Deutschland gestartet worden. Die Plattform bietet über 16 Millionen Songs, die je nach Abo-Modell auf dem Computer oder Smartphone gehört werden können. Das Besondere dabei ist die WiMP-Redaktion, die regelmäßig neue Titel, Alben und Playlisten präsentiert.
Dabei bietet der neue Streaming-Dienst WiMP für jeden Geschmack etwas: Pop, Rock, Metal, Hip-Hop, R&B, Jazz, Klassik, deutsche Musik und Schlager – "sowohl alte Klassiker als auch den neuesten heißen Scheiß", heißt es auf der Homepage von WiMP.
Redaktion gibt Hör-Tipps
Jeden Tag gebe es zudem persönliche Empfehlungen zu entdecken. "Es gibt schon andere Dienste in Deutschland, aber wir bei WiMP sehen uns als Kuratoren des Musikstreamings", sagt Sprecher Stefan Hartmann. Nutzer sollen mit einem starken redaktionellen Ansatz inspiriert werden, neue und alte Lieblingsmusik zu entdecken.
Daneben finden sich Infos zu Alben und Künstlern, Empfehlungen von last.fm und Rezensionen von Popyoular. Playlisten können erstellt und mit Freunden und anderen Nutzern geteilt werden. Zudem können Anwender Spotify-Playlisten importieren und WiMP-Playlisten exportieren. Dabei muss WiMP nicht direkt mit Facebook verbunden werden. Um WiMP zu testen, ist eine Angabe der Handynummer nötig.
Log-in mit der Handynummer
Im Unterschied zu Spotify, das auch eine kostenlose werbefinanzierte Nutzung ermöglicht, wird WiMP nur Abonnenten angeboten. Das günstigste Modell kostet 4,99 Euro pro Monat. Damit kann auf dem PC oder Mac unbegrenzt Musik gehört werden. Wer auch mobil Musik hören möchte, kann die Variante für 9,99 Euro monatlich buchen. Der neue Dienst kann zudem 30 Tage kostenlos getestet werden.
Hinter WiMP steht das schwedische Streaming-Unternehmen Aspiro. Der Dienst ist derzeit in Schweden, Norwegen, Dänemark, Deutschland und Portugal verfügbar und hat über 350.000 zahlende Nutzer weltweit.
In einem Artikel hat Netzwelt bereits die Musikstreaming-Angebote in Deutschland miteinander verglichen.


Bei Sonys Musik-Streaming-Dienst Qriocity können Nutzer für 4 Euro im Monat auf über 6 Millionen Songs zugreifen. Derzeit steht das Angebot aber nur für daheim und nicht für mobile Geräte zur Verfügung.
Ein weiterer Musikstreaming-Dienst ist ab sofort hierzulande nutzbar. Rdio stammt von den Skype-Machern und kostet rund fünf Euro monatlich in der günstigsten Nutzungsvariante.
Spotify ist da! Der Musikstreaming-Dienst bietet 16 Millionen Songs, eine Facebook-Verknüpfung und interessante Apps. Nutzer können dabei zwischen einer Gratis-Version sowie zwei kostenplichtigen Abo-Modellen wählen.
Die neue iPad-App von Spotify ist an das Retina-Display angepasst und soll die Suche in den 18 Millionen Songs des Streaming-Dienstes vereinfachen.
Mit WiMP betritt ein weiterer Dienst den Musikstreamingmarkt. Besonderheit an ihm ist, dass er nur kostenpflichtig genutzt werden kann. Dafür gibt es aber jede Menge Funktionen, die Audiophile begeistern könnten.
Die Music-on-Demand-Landschaft in Deutschland ist recht vielfältig. Aus diesem Grund hat sich netzwelt die verschiedenen Dienste und ihr Angebot genauer angeschaut und einem Vergleichstest unterzogen.





Beiträge
insgesamt 3 BeiträgeIch erinnere mich grad an diesen einen Sänger der ne Zeitlang Werbung im Fernsehen geschaltet hatte. Er stand da als zwielichtiger Verkäufer an der Straße und quatscht so einen Typen an. Fragt, ob der ein Geschenk...
Zitat: suche einen song in dem Günter vorkommt Und du glaubst gar nicht, wie ich mich gerade vor Lachen krümme... :D Die Platzierung deines Postings, der Inhalt - perfekt!...
suche einen song in dem Günter vorkommt