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Opera 12.0 Beta Neue Hintergrundmotive

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Die neue Beta-Version des Opera-Browsers bietet unter anderem neue Hintergrundmotive für Nutzer. Entwickler können eine neue Schnittstelle nutzen, die es Web-Anwendungen erlaubt, Hardware wie eingebaute Webkameras zu nutzen.

Für den Webbrowser Opera ist eine neue Beta-Version erschienen. Version 12.0 mit dem Titel "Wahoo" ist schneller und bietet sowohl Entwicklern als auch Nutzern neue Funktionen, wie der Anbieter Opera Software mitteilt.

Der Webbrowser Opera bietet unter anderem neue Hintergrundmotive. (Quelle: Opera)

"Nach Monaten harter Arbeit nähern wir uns der Ziellinie von Opera 12", sagt Haakon Wium Lie, CTO bei Opera Software. Zu den Neuerungen des Webbrowsers Opera 12.0 Beta gehören neue Motive zur Desktop-Gestaltung. Dabei können Hintergründe auch selbst kreiert werden. Zudem werden Plug-ins nun separat geöffnet, sodass diese bei einem möglichen Absturz den Browser nicht beeinträchtigen. Außerdem wurde die Geschwindigkeit des Browsers erhöht.

Sicherheits-Badge verbessert

Auch Entwickler können sich über neue Funktionen freuen. Opera 12.0 unterstützt getUserMedia, eine Programmierschnittstelle, die es Web-Anwendungen erlaubt, Hardware wie eingebaute Webkameras zu nutzen. Das überarbeitete Sicherheitsbadge macht Sicherheits- und Privatsphäreregelungen von besuchten Seiten leichter verständlich. So könne leicht herausgefunden werden, ob eine Seite Ortsinformationen des Nutzer verwende oder die Webcam anschalten möchte. Zudem wuden 64-Bit-Versionen für Mac- und Windows-Rechner entwickelt.

Opera 12.0 Beta sowie stabile Versionen des Webbrowsers können Sie hier bei netzwelt herunterladen.

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1 Kommentar

  • Olli91 schrieb Uhr
    AW: Opera 12.0: Beta-Version macht Browser schneller

    Ganz nebenbei ist Opera 12 der erste komplett hardwarebeschleunigte Browser der Welt - allerdings hat sich Opera entschieden diese Funktion standardmäßig zu deaktivieren, lässt sich aber in den Einstellungen aktivieren. Bringt einen enormen Geschwindigkeitszuwachs - allerdings zulasten der Stabilität. Auf Linux und OS X scheint es schon recht gut zu laufen aber grade die 100 verschiedenen Systemkonfigurationen von Windows haben den Entwicklern dann doch sehr zu schaffen gemacht. Nebenbei sind Unite und Widgets in 12 auch ab Werk deaktiviert und werden demnächst komplett eingestellt werden! Und bevor einer über fehlende 64bit-Versionen für Linux meckert: Die gibt es schon lange!

Darüber lacht die Netzwelt

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Lisa Hemmerich
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