Weniger Verwaltungsaufwand

Einführung: So bedient TYPO3 mehrere Domains

TYPO3 gilt gemeinhin als das führende Content-Management-System (CMS), an dem sich alle Konkurrenten messen lassen müssen. Das CMS bietet so viele Funktionen, dass selbst erfahrene Anwender noch immer dazu lernen: Zum Beispiel ist meist nicht bekannt, dass TYPO3 problemlos mehrere Seiten bedienen kann.

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Mit dem CMS können problemlos mehrere Webseiten gleichzeitig betrieben werden. (Bild: TYPO3 Association)
Mit dem CMS können problemlos mehrere Webseiten gleichzeitig betrieben werden. (Bild: TYPO3 Association)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Vor- und Nachteile
  2. 2Domain Records
  3. 3URL-Umleitung
  4. 4Fazit
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Das quelloffene CMS hat sich nicht nur in der Open-Source-Szene einen Namen gemacht: Die Software kommt zum Beispiel für viele Webseiten von Behörden zum Einsatz und ist hochgradig anpassbar, wo die Konkurrenten Drupal, WordPress und Co. längst an ihre Grenzen stoßen - etwa bei der Barrierefreiheit.

Vor- und Nachteile

Nur die wenigsten Anwender wissen, dass sie mit TYPO3 nicht nur eine einzelne Webseite, sondern auch mehrere Präsenzen gleichzeitig bedienen können. Das hat gleich mehrere Vorteile: So muss lediglich eine Installation des CMS gepflegt und mit Updates versorgt werden, was insbesondere bei Erweiterungen sehr viel Zeit spart. Außerdem belegt das CMS selbst nicht immer wieder unnötigen Speicherplatz.

Natürlich hat der Multi-Domain-Betrieb auch einige Nachteile: So kommt ein einzelner Server schneller an seine Grenze der Belastbarkeit, wenn mehrere aufwendige TYPO3-Seiten darauf betrieben werden, als wenn die Besucher auf mehrere (virtuelle) Server verteilt werden. Auch die Geschwindigkeit von MySQL kann möglicherweise zum Problem werden, wenn große Datenmengen in einer einzigen Datenbank untergebracht werden.

Für die Verwaltung mehrerer Webseiten sind viele Einzelseiten nötig. (Bild: netzwelt)
Für die Verwaltung mehrerer Webseiten sind viele Einzelseiten nötig. (Bild: netzwelt)

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