13,3 Zoll großer Bildschirm und SSD-Speicher
XPS 13: Dells erstes Ultrabook im Test
Das XPS 13 markiert den Einstieg von Dell in den Ultrabook-Bereich. Der flache und leichte Laptop verfügt über eine klassentypische Ausstattung, einen schicken Bildschirm, kostet jedoch auch viel Geld und bietet nur wenige Anschlüsse.
Dell XPS 13: Dells erstes Ultrabook XPS 13 in der Zusammenfassung: Wenige Anschlüsse, flaches Gehäuse, starkes Display, ausreichende Hardware und hoher Preis. Zum Video: Dell XPS 13
Inhaltsverzeichnis
- 1Ultrabook in drei Varianten
- 2Schnelle Festplatte, brauchbare Hardware und enttäuschender Akku
- 3Glatte Tasten und warme Handballen
- 4Wenige Anschlüsse
- 5Fazit
Ultrabook in drei Varianten
Der 13,3 Zoll große Bildschirm des Dell XPS 13 verfügt über eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Auf dem nicht entspiegelten Display treten je nach Beleuchtung störende Reflexionen auf. Aber trotzdem überzeugt der Monitor mit einem klaren, deutlichen Bild und kräftigen Farben - das Lob gilt allerdings nur für einen kleinen Blickwinkelbereich. Verlässt der Betrachter diesen, verliert die Anzeige schnell und deutlich an Kraft.
Dell bietet das XPS 13 in drei Varianten an, wobei unser Testgerät das günstigste Modell darstellt. In ihm stecken der mit 1,6 Gigahertz getaktete Intel Core i5-2467M sowie der zugehörige HD-Grafikchip 3000. Das Ultrabook verfügt über vier Gigabyte Arbeitsspeicher und einen 128 Gigabyte großen SSD-Speicher. Als Betriebssystem installiert der Hersteller Windows 7 Home Premium.
Dell XPS 13 im Test
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Bild vergrößern Das Ultrabook bringt 1,375 Kilogramm auf die Waage. (Bild: netzwelt.de) - Bild 2 von 7
Bild vergrößern Der 13,3 Zoll große Bildschirm mit 1.366 x 768 Pixeln bietet ein gutes Bild, ist allerdings nicht entspiegelt. (Bild: netzwelt.de) - Bild 3 von 7
Bild vergrößern Mit Touchpad und Tastatur lässt sich schreiben und der Rechner bedienen - nicht perfekt, aber auch nicht ungewöhnlich schlecht. (Bild: netzwelt.de) - Bild 4 von 7
Bild vergrößern Der Bildschirm lässt sich keine 45 Grad nach hinten neigen. (Bild: netzwelt.de) - Bild 5 von 7
Bild vergrößern USB-3.0- und Mini-DisplayPort-Anschluss. (Bild: netzwelt.de) - Bild 6 von 7
Bild vergrößern Stromanschluss, USB-2.0-Schnittstelle und Audio-Buchse. (Bild: netzwelt.de) - Bild 7 von 7
Bild vergrößern Die Unterseite ist komplett mit Gummi überzogen. So fühlt sich der Rechner weich an und rutscht nicht so leicht über den Tisch. (Bild: netzwelt.de)
Die teureren Modelle verfügen über einen SSD-Speicher mit größerer Kapazität oder einen Core i7-Prozessor sowie ebenfalls einen 256-Gigabyte-SSD-Speicher.
Schnelle Festplatte, brauchbare Hardware und enttäuschender Akku
Im Benchmark-Test Cinebench 11.5 erreicht der Core i5-Prozessor 1,91 Punkte und der interne Grafikchip des Dell XPS 13 schafft 9,53 Bilder pro Sekunde. Videoschnitt oder grafisch anspruchsvolle Spiele sind damit nicht zu bewältigen, aber zum Surfen, Schreiben und mobilen Arbeiten reicht die Leistung der Hardware aus.
Im Härtetest - maximale Bildschirmhelligkeit, WLAN eingeschaltet und Rechner im Dauerbetrieb - blieb das Dell XPS 13 weit von den für Ultrabooks angedachten acht Stunden Akkulaufzeit entfernt. Egal ob wir einen Film geschaut oder einen Text geschrieben haben: Nach rund drei Stunden musste der Laptop wieder an die Steckdose. Aktiviert der Nutzer Stromsparfunktionen, verlängert sich Laufzeit der Batterie.
| Festplattengeschwindigkeit 128 GB SSD (HD Tune) | |||
|---|---|---|---|
| Minimum | Maximum | Durchschnitt | Zugriffszeit |
| 306,3 MB/sek. | 335,8 MB/sek. | 316,7 MB/sek. | 0,1 ms |
Die Festplatte im XPS 13 erreicht selbst für einen SSD-Speicher sehr schnelle Übertragungsgeschwindigkeiten. Die Komponenten des Ultrabooks arbeiten sehr leise, der Nutzer muss sein Ohr direkt an das Gehäuse drücken, um ein Geräusch zu hören. Typische Lärmquellen wie ein Lüfter, ein optisches Laufwerk oder eine sich drehende Festplatte sind nicht vorhanden.






