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Panasonic Eluga im Test 7,8-Millimeter-Gehäuse mit IP57-Zertifizierung

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Panasonic präsentiert mit dem Eluga ein schlankes Designer-Handy, das dazu noch wasserfest ist. Kompromisse müssen Nutzer aber bei Akkulaufzeit und Ausstattung machen.

Mit dem Panasonic Eluga kommt endlich auch in Deutschland ein wasserresistentes Smartphone auf den Markt, das sich designtechnisch nicht vor iPhone, Galaxy S2 und Co. verstecken muss. Für das hauchdünne Gehäuse müssen Nutzer allerdings an einigen Stellen Kompromisse eingehen.

Panasonic Eluga

Design und Verarbeitung

Das Panasonic Eluga steckt in einem Unibody-Gehäuse aus Kunststoff. In der Tiefe misst das Handy gerade einmal 7,8 Millimeter. Das macht das Smartphone weitestgehend hosentaschenkompatibel. Die schlanke Form geht aber zu Lasten einiger Komponenten: Statt einer SIM-Karte setzt Panasonic eine Micro-SIM ein, ein Speicherkartenslot zur Erweiterung des internen Speichers fehlt gänzlich. Das Gehäuse weist dafür aber eine Zertifizierung nach IP57-Standard auf. Dies bedeutet zum einen, dass sich kein Staub im Gehäuse ablagern kann, und zum anderen, dass das Smartphone auch einem kurzzeitigen Eintauchen ins Wasser standhält. In Sachen Wasserschutz entspricht das Eluga damit Outdoor-Handys wie dem Motorola Defy.

Designtechnisch beeindruckt das Panasonic Eluga mit seinen abgerundeten Kanten, wodurch das Handy nicht nur optisch dünner erscheint, sondern auch angenehm in der Hand liegt. Allerdings sind durch die Rundungen der Power-Knopf und die Lautstärkewippe mit der rechten Hand nur schwer zu erreichen. Das gibt Abzüge in der B-Note, ebenso wie der ins Auge stechende hässliche Barcode an der unteren Geräteseite. Den optischen Schandfleck kann der Nutzer aber mit einem beiliegenden Aufkleber dauerhaft verdecken - eine eigenwillige Lösung des Problems seitens des Herstellers.

Panasonic Eluga

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Das Panasonic Eluga bietet ein 4,3 Zoll großes Display. (Bild: netzwelt)

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1 Kommentar

  • Manfred Schall schrieb Uhr
    Panasonic Eluga - nie wieder. Warum ? Im Nov. 2012 habe ich eine Panasonic Eluga gekauft und anschließend eher selten genutzt. Im Okt. 2014 kam es zu einem Totalausfall des Eluga. Da noch innerhalb der Herstellergarantie erfolgte eine kostenlose Reparatur. 3 Monate später – nach einer geschätzten 10- maligen Inbetriebnahme – kam es zu einem weiteren Totalausfall. Nach Einsendung des Eluga unter Hinweis, dass es sich um einen wiederholten Fehler handeln müsse bekam ich folgendes Angebot: “kostenlose umweltgerechte Entsorgung des Gerätes. Der angefallene Überprüfungsaufwand wird von Ihnen getragen. Aufwand: 24,00 EUR”. Fazit: Ein Panasonic Eluga verwandelt sich also mit dem Ende der Herstellungsgarantie in Schrott. Nächstes Handy bitte – aber nicht von Panasonic.

Darüber lacht die Netzwelt

Das Internet erzählt viele lustige und skurrile Geschichten, die besten haben wir euch hier zusammengestellt.

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Jan Kluczniok
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