Ab 111 Euro
Kompakt trotz Steckdose: Powerline-Adapter von Netgear im Test
In Netgears Powerline-Sortiment befindet sich auch das Adapter-Set AV+ 500 Nano. Netzwelt hat sich das Paar näher angeschaut: Am Leistungsumfang und Datendurchsatz gibt es kaum etwas zu meckern.
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Gegenüber anderer Powerline-Hardware des Herstellers fällt die kompakte Größe der Adapter auf: Mit 114 x 55 x 32,5 Millimeter sind die Netgear-Geräte wesentlich kleiner als etwa das vergleichbare Paar Powerline AV+ 500, obwohl beide Sets durchleitende Steckdosen besitzen. Auffallend ist auch der im Gehäuse verarbeitete Kunststoff, der härter wirkt als das Material konkurrierender Hardware und dem Set einen wertigen Eindruck verleiht. Seitlich an den Adaptern befinden sich Wärmeschlitze, die eine Überhitzung verhindern sollen. Im Betrieb werden die Netgear-Adapter wie auch andere Powerline-Geräte aber schnell sehr warm.
An der Frontseite verbaut Netgear wie viele Mitbewerber LED-Anzeigen, die die Betriebsbereitschaft anzeigen: Die Stromdiode leuchtet bei Anschluss der Adapter grün, im Energiesparmodus gelb. Auch die Powerline- und Netzwerk-LED leuchten grün, sobald ein Powerline-Netzwerk aufgebaut ist beziehungsweise das Nano-Set per Gigabit-Schnittstelle mit dem Internet verbunden ist. Bei grünem Leuchten der Powerline-Diode beträgt die Übertragungsrate mehr als 80 Megabit pro Sekunde, bei gelber Anzeige liegt das Tempo zwischen 50 und 80 Megabit pro Sekunde. Leuchtet die Powerline-LED rot, muss man mit langsameren Datenverbindungen unter 50 Megabit pro Sekunde Vorlieb nehmen.
Netgear Powerline AV+ 500 Nano Adapter im Test
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Bild vergrößern Wie bei den Herstellern üblich, legt auch Netgear seinem Set Ethernet-Kabel bei. (Bild: netzwelt) - Bild 2 von 9
Bild vergrößern Der Hersteller verbaut eine Steckdose an der Front. Trotzdem ist der Adapter äußerst kompakt. (Bild: netzwelt) - Bild 3 von 9
Bild vergrößern An der Seite der Adapter sitzen Lüftungsschlitze. Eine Verschlüsselungstaste dient der Absicherung des Netzwerks. (Bild: netzwelt) - Bild 4 von 9
Bild vergrößern Mit der Reset-Taste auf der anderen Seite des Powerline-Geräts versetzt man die Hardware in den Auslieferungszustand. (Bild: netzwelt) - Bild 5 von 9
Bild vergrößern Der bei den Adaptern verarbeitete Kunststoff wirkt robuster und wertiger als bei anderen Geräten im netzwelt-Test. (Bild: netzwelt) - Bild 6 von 9
Bild vergrößern Zum Weiterleiten des Internetsignals an Netzwerkgeräte besitzen die Powerline-Geräte einen Gigabit-Ethernet-Anschluss an der Unterseite. (Bild: netzwelt) - Bild 7 von 9
Bild vergrößern MAC-Adresse, Seriennummer und Passwort sind auf der Adapter-Rückseite ablesbar. (Bild: netzwelt) - Bild 8 von 9
Bild vergrößern Leuchtdioden an der Front zeigen den Betriebsstatus an. Die Powerline-LED soll je nach Farbgebung auch einen Anhaltspunkt über die lieferbare Datenrate liefern. (Bild: netzwelt) - Bild 9 von 9
Bild vergrößern Die Powerline-Software listet Adapter im Netzwerk nur auf, wenn eine Internetverbindung per LAN hergestellt ist. (Bild: netzwelt)






