Aussehen einer Webseite anpassen
Contao: Themes und Templates für das CMS
Das Design einer Webseite ist ausschlaggebend dafür, ob Besucher regelmäßig vorbeikommen oder nach dem ersten Besuch verärgert das Weite suchen. Zum Glück macht es das kostenlose CMS Contao dem Nutzer relativ einfach, ein ansprechendes Aussehen einzurichten.
Inhaltsverzeichnis
- 1Die Verwaltung
- 2Neues Thema
- 3Entwicklung
- 4Fazit
Geht es um die Gestaltung einer Webseite, scheiden sich die Geister: Manche Webdesigner möchten es am liebsten möglichst schrill haben und setzten auf viel Farbe, andere können sich dagegen für ein schlichtes Aussehen begeistern. Letztendlich kommt es auch beim Webdesign auf den Geschmack an.
Die Verwaltung
Zum Glück können Nutzer in Contao fast jedes beliebige Design realisieren - egal, wie es dann letztendlich aussieht. Dafür sorgt ein ausgereiftes Template-System, das seine Arbeit im Hintergrund verrichtet und seit Contao 2.9 durch den sogenannten Theme Manager flankiert wird. Er bietet Nutzern die Möglichkeit, direkt innerhalb der Admin-Konsole neue Designs zu installieren oder bestehende zu exportieren. Zusätzlich zum Titel und der Beschreibung wird für jedes Design eine Vorschau angezeigt, sodass mehrere Objekte sicher auseinander gehalten werden können. Außerdem hilft das Suchfeld, die Übersicht nicht zu verlieren.
Contao kennt grundsätzlich zwei Varianten von Designs, die im Theme Manager zusammengefasst werden: Themes und Frontend-Templates. Während Themes wirklich nur das Design für eine Seite enthalten, setzen sich Templates aus Design und Inhalten zusammen. Wer also ein Template importiert, muss damit rechnen, dass alle bestehenden Inhalte seiner Internetpräsenz überschrieben werden - die Funktion ist also nur nach einem Backup zu empfehlen. Sollte bei der Installation die Beispiel-Webseite aktiviert worden sein, besitzen Nutzer bereits ein solches Template.



Wer eine professionelle Webseite gestalten will, muss dafür unbedingt ein CMS nutzen. Neben Drupal und WordPress ist Joomla eines der bekanntesten Systeme aus der Open-Source-Community. Nach drei Jahren gibt es mit Joomla 1.6 nun endlich eine neue Version, die einige wichtige Änderungen mit sich bringt.
Wer heute eine Webseite entwerfen möchte, hat die Wahl zwischen duzenden freien CMS-Paketen. Dabei sind viele Systeme bei der Einrichtung und Wartung sehr kompliziert, der Anwender verliert nicht selten den Überblick über die unzähligen Funktionen. Mit SilverStripe ist ein Projekt entstanden, das besser sein will.
Wer ein Smartphone von RIM besitzt, kann es mit dem kostenlosen BlackBerry Theme Studio bis ins Detail personalisieren. Neben dem Hintergrund können auch Menüs, Symbole und mehr individualisiert werden.
Wer unter den zahllosen frei verfügbaren Designs für Windows 7 nicht das passende Thema findet, kann mit geringem Aufwand eine eigene Zusammenstellung kreieren. Sie lässt sich schnell und einfach weitergeben.
Drupal ist eines der beliebtesten Content-Management-Systeme auf Basis von PHP. Im Vergleich zu WordPress und anderen Programmen wirkt es auf den ersten Blick durchaus schwierig, besonders für Einsteiger.
Das Standard-Theme von Drupal 7 kann spielend leicht an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden, zusätzlich sind im Web zahlreiche weitere Designs erhältlich. Netzwelt sagt Ihnen, wie Sie Ihre Webseite mit unterschiedlichen Themes gestalten.
Neben Drupal und WordPress gehört Contao zu den besten Programmen, mit denen eine Webseite realisiert werden kann. Besonders in Deutschland ist das Content-Management sehr beliebt, da es von einem hiesigen Entwickler stammt.




