Professionelles CMS für Webdesigner
Einführung: Drupal 7 für Anfänger
Drupal ist ein weitverbreitetes Content-Management-System, das besonders für erfahrene Anwender geeignet ist: Im Vergleich zu anderen Programmen sind Front- und Backend nicht klar getrennt, was ihnen sehr viel Freiheit bei der Entwicklung einer ansehnlichen Webseite gibt. Netzwelt zeigt, wie der Einstieg in Drupal gelingt.
Inhaltsverzeichnis
- 1Datenbanken
- 2Installation
- 3Oberfläche
- 4Die Knoten
- 5Funktionen
- 6Fazit
Kaum ein Hosting-Provider kann es sich leisten, Tarife ohne PHP-Unterstützung und MySQL-Datenbank anzubieten. Mittlerweile gibt es für unter fünf Euro im Monat ausreichend Speicherplatz und Funktionen, um ein professionelles Content-Management-System selbst für kleine Seiten zu verwenden - zum Beispiel Drupal.
Datenbanken
Seit Jahren gehört Drupal zu den beliebtesten CMS-Lösungen. Gründe für die Popularität gibt es viele: Zunächst einmal ist Drupal vollkommen kostenlos und im Vergleich zur Blog-Software WordPress durch und durch modular aufgebaut. Ferner kommt es mit mehr Datenbanken zurecht als die meisten anderen Systeme - das bedeutet im Klartext, dass Nutzer nicht auf MySQL festgelegt sind, sondern auch PostgreSQL und mit etwas Handarbeit auch den Microsoft SQL Server oder Datenbanken von Oracle verwenden können. Außerdem glänzt Drupal traditionell durch seine Stabilität und exzellente Geschwindigkeit.
Installation
Die meisten Hosting-Provider bieten die Möglichkeit, Drupal direkt über die Verwaltungskonsole zu installieren. Zum Beispiel bieten 1&1, Strato und Host Europe das CMS einem Großteil ihrer Kunden an. Wer Drupal eigenhändig installieren will, muss sich zunächst das ZIP-Archiv mit dem Drupal-Kern herunterladen und dessen Inhalt per FTP auf den eigenen Server übertragen. Anschließend müssen Anwender den Setup-Assistenten (install.php im Hauptordner) aufrufen, der alle notwendigen Einstellungen (Name und Adresse der Datenbank, Passwort für den Administrator und weitere Informationen) abfragt und Drupal fertig installiert.



Der Entwickler Justin Klein Keane entdeckte nach einem Hinweis eine schwere Sicherheitslücke in einem häufig genutzten Plugin des Content Management Systems Drupal. Etwa 10.000 Webseiten, darunter auch die Webseite des Weißen Hauses, sind gefährdet.
Wer ein iPhone besitzt, hat die Möglichkeit zahlreiche Apps zu installieren, mit denen sich Content Management Systeme auch mit dem Mobiltelefon steuern lassen. Typo 3, Joomla und Drupal, aber auch Wordpress als beliebte Weblog-Software sind so per iPhone bedienbar.
Wer eine professionelle Webseite betreibt, kommt an einem ausgewachsenen CMS nicht vorbei. Drupal gilt seit Jahren als eine der besten Open-Source-Lösungen, jedoch war das System besonders für Neulinge nur schwer verständlich. Genau diesen Nachteil gehen die Entwickler mit der Version 7 nun konsequent an.
Bei Drupal können Communities gemeinsam an Webinhalten arbeiten. Das CMS unterscheidet sich mit diesem Social-Software-Ansatz von anderen Content-Management-Systemen.
Apple empfiehlt allen Nutzern des Mediaplayers QuickTime, ihre Software zu aktualisieren. Das Programm bekommt ein Sicherheitsupdate. Außerdem gibt es neue Versionen für die Content-Management-Systeme Drupal und TYPO3.
Nutzern des Content-Management-Systems Drupal wird empfohlen, ihre Version der Software zu aktualisieren, denn das Update behebt einige gravierende Bugs. Außerdem gibt es Neuerungen für Dropbox und FormatFactory.
Das Standard-Theme von Drupal 7 kann spielend leicht an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden, zusätzlich sind im Web zahlreiche weitere Designs erhältlich. Netzwelt sagt Ihnen, wie Sie Ihre Webseite mit unterschiedlichen Themes gestalten.




