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CamOne Infinity im Test: Mini-Kamera mit Outdoor-Gehäuse Fürs Skifahren, Fallschirmspringen, Skaten oder Tauchen

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Wer seine Outdoor-Aktivitäten in bewegten Bildern festhalten will, kann zu einer Action-Kamera wie der CamOne Infinity greifen. Der kleine Kasten liefert Full-HD-Bilder und verfügt über ein wasserdichtes Gehäuse sowie mehrere Halterungen.

Egal ob man mit dem Mountainbike durch den Wald heizt, mit dem Kajak den Gebirgsbach durchpflügt oder mit dem Paraglider durch die Lüfte schwebt: Mit einem normalen Camcorder lassen sich die Outdoor-Aktivitäten nur schwer festhalten. Deutlich besser soll dies mit der kleinen Action-Kamera CamOne Infinity samt ihrem wasserdichten Gehäuse und den beigelegten Halterungen gelingen.

CamOne Infinity

Kleiner Sensor und hilfreicher Bildschirm

In der CamOne Infinity befindet sich ein nicht genauer beschriebener Bildsensor mit einer Auflösung von fünf Megapixeln, der aber angesichts der Abmessungen der winzigen Kamera nicht größer als die Chips in Kompaktkameras sein dürfte. Neben Fotos soll er vor allem Videos in Full-HD-Auflösung mit 30 Bildern in der Sekunde und in HD-Auflösung mit 60 Bildern in der Sekunde liefern.

Bei der Linse der CamOne Infinity handelt es sich um eine Festbrennweite mit fixem Fokus, die je nach Aufnahmeformat den Blickwinkel ändert. Bei Full-HD-Videos beträgt das Sichtfeld 127 Grad, bei HD-Aufnahmen sind es sogar 170 Grad. Bei Bedarf soll sich die Linse austauschen lassen, sie ließ sich im Test aber ohne weitere Hilfsmittel nicht herausnehmen.

Hilfsmittel wie verschiedene Aufnahmeprogramme, Filter oder eine Gesichtserkennung fehlen der CamOne Infinity - das stört in der Praxis aber nicht weiter, da die Kamera ja vor allem Videos liefern soll.

Auf der Rückseite befindet sich ein 1,5 Zoll kleiner Bildschirm, auf dem zwar die Farben verwaschen wirken und nicht besonders viele Details zu erkennen sind, der aber trotzdem sehr hilfreich ist. Er hilft als Sucher bei der Auswahl des Bildausschnitts und erleichtert die Bedienung, indem er das Menü der CamOne Infinity anzeigt. Der Monitor ist zwar nicht besonders leuchtstark, bietet aber ausreichend große Betrachtungswinkel.

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Jan Johannsen
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