Verlinkung mit Spotify und anderen Diensten
Musikstreaming: Facebook führt "Anhören"-Button ein
Facebook weitet die Möglichkeiten aus, Songs über das Soziale Netzwerk anzuhören. Ab sofort findet sich auf den Seiten von Bands und Musikern ein "Anhören"-Button gleich neben der "Gefällt-mir"-Schaltfläche. Durch ein Anklicken werden die Songs über einen Streaming-Dienst abgespielt.
Die Songs werden über den Musikstreaming-Dienst abgespielt, den der Nutzer am häufigsten nutzt, wie TechCrunch berichtet. Falls der Facebook-Nutzer noch keinen dieser Dienste nutze, empfehle Facebook den Dienst, der etwa von Freunden am häufigsten genutzt werde. Zum Anhören ist ein Einloggen bei dem Streaming-Dienst nötig.
Unkompliziertes Reinhören
Der neue Button findet sich laut TechCrunch auf allen Facebook-Seiten von Musikern. Dies ist zum Beispiel nützlich, wenn Freunde ihr Gefallen für eine Band per "Gefällt mir"-Button ausdrücken, man die Musikgruppe allerdings noch nicht kennt. So kann sich der Nutzer unkompliziert einen Eindruck vom Musikgeschmack seiner Freunde verschaffen.
Dabei bietet der Streaming-Dienst Spotify die fünf beliebtesten Songs an, wenn der "Anhören"-Button geklickt wird. Rdio bietet einen Musik-Mix aus der "Radio Station" des Künstlers. Auch andere Streaming-Dienste wie etwa Deezer seien kompatibel, heißt es bei TechCrunch. Nach Angaben des Technik-Blogs ist eine entsprechende Einführung eines "Ansehen"-Buttons auf Facebook für Inhalte von Hulu und Netflix denkbar.


Neben dem Facebook Like-Button findet sich seit heute auf bereits über 50 Webseiten Twitters neuer Follow-Button. Er ermöglicht es schnell Prominenten oder beliebten Webseiten auf Twitter zu folgen.
Facebook Music wird vermutlich am 22. September im Rahmen der Entwicklerkonferenz f8 offiziell vorgestellt. Das Technikblog TechCrunch berichtet bereits jetzt von zwei Schlüsselfunktionen: Scrobbeln und die Möglichkeit. Titel mit unterschiedlichen Diensten anzuhören.
Netflix versucht, in Großbritannien Fuß zu fassen. Der Video-on-Demand-Dienst kann dort ab sofort für einen Monat kostenlos getestet werden. Dabei kooperiert das Unternehmen eng mit Facebook.
Ein weiterer Musikstreaming-Dienst ist ab sofort hierzulande nutzbar. Rdio stammt von den Skype-Machern und kostet rund fünf Euro monatlich in der günstigsten Nutzungsvariante.
Der im Dezember letzten Jahres in Deutschland gestartete Dienst Rdio will sich als Musikstreaming-Dienst mit sozialen Netzwerk-Funktionen etablieren. Netzwelt sprach mit Rdio-Manager Scott Bagby über den neuen Service und sein Geschäftsmodell.
Bei Musikstreaming-Diensten können Nutzern Millionen Songs anhören, ohne sie jedoch zu besitzen. Manche Dienste ermöglichen zudem eine Offline-Nutzung. Welchen Streaming-Dienst nutzen Sie?
Einige Facebook-Nutzer können derzeit eine neue Bezahloption für Updates testen. Für ein bis zwei US-Dollar sollen mehr Freunde die Posts besser sehen können.





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