Toshiba Qosmio DX730 im Test
Maus, Tastatur und Fernbedienung
Toshiba legt dem Qosmio DX730 eine Tastatur, eine Maus und eine Fernbedienung bei. Die drahtlosen Geräte sind wie so viele Beigaben für den Anfang brauchbar, aber nicht so hochwertig, dass man mit ihnen ewig arbeiten möchte.
Die Maus kommt mit zwei Tasten und einem Mausrad aus. Die Tastatur bietet einen Zahlenblock und große Tasten, die einen weichen Hub und unpräzise Druckpunkte aufweisen. Die Fernbedienung verfügt im ersten Moment über verwirrend viele Tasten, aber bereits nach kurzer Zeit hat der Nutzer herausgefunden, welche er davon häufig benötigt.
Toshiba Qosmio DX730-10K im Test
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Bild vergrößern Der All-in-One-PC entpuppt sich mit Blu-ray-Laufwerk und TV-Tuner als potentielle Multimediazentrale. (Bild: netzwelt) - Bild 2 von 7
Bild vergrößern Der 23 Zoll große Full-HD-Touchscreen ist nicht entspiegelt. (Bild: netzwelt) - Bild 3 von 7
Bild vergrößern Der Bildschirm lässt sich um etwa fünf Grad nach unten und etwa 30 Grad nach oben neigen. (Bild: netzwelt) - Bild 4 von 7
Bild vergrößern In der getesteten Variante verfügt der Rechner über ein Blu-ray-Laufwerk. (Bild: netzwelt) - Bild 5 von 7
Bild vergrößern An der Seite befinden sich die Tasten zur Steuerung des Bildschirms sowie ein Kartenlesegerät, zwei Audio-Buchsen und zwei USB-3.0-Anschlüsse. (Bild: netzwelt) - Bild 6 von 7
Bild vergrößern Auf der Rückseite des Rechners befinden sich ein LAN-, ein Antennen-, zwei HDMI- und vier USB-Anschlüsse. (Bild: netzwelt) - Bild 7 von 7
Bild vergrößern Dem Rechner liegen eine Maus, eine Tastatur und eine Fernbedienung bei. (Bild: netzwelt)
USB, HDMI und ein DVB-T-Tuner
Der Toshiba Qosmio DX730 steckt in einem weißen Kunststoffgehäuse, das eine gewisse Eleganz ausstrahlt und auch ordentlich verabeitet zu sein scheint. Für Farben sensiblen Nutzern wird auffallen, dass das Weiß von Gehäuse und der beiliegenden Tastatur sowie der Maus nicht identisch sind. Dass die Fernbedienung schwarz ist, erscheint dagegen als gewollter Bruch und stört weniger.
In dem All-in-One-PC befindet sich ein DVB-T-Tuner für die Umwandlung der Signale des digitalen Antennenfernsehens. Der Nutzer muss nur noch eine Antenne auf der Rückseite des DX730 anschließen, um zum Beispiel über das Windows Media Center fernsehen zu können.
Auf der Rückseite des Qosmio DX730 hat Toshiba neben dem Antennenanschluss noch vier USB- und zwei Audioanschlüsse sowie einen LAN-Anschluss angebracht. An der linken Seite des Gehäuses befinden sich darüber hinaus zwei USB-3.0-Anschlüsse, zwei Audio-Buchsen und ein Kartenlesegerät. Die Webcam in der Mitte des oberen Rahmens eignet sich für Videochats und die Lautsprecher am unteren Rand des Bildschirms liefern einen brauchbaren Klang
Fazit: All-in-One-PC ersetzt den Fernseher
Trotz der Reflexionen erfreuen sich spiegelnde Bildschirme größerer Beliebtheit und so hat der Toshiba Qosmio DX730 nicht nur das Potential, einen Desktop-Rechner sowie einen Bildschirm zu ersetzen. Er kann auch als Multimedia-Zentrale dienen und den Fernseher überflüssig machen.
Verarbeitung und Bedienung erweisen sich als zufriedenstellend und die Hardware reicht für die meisten Multimedia-Anwendungen aus. Nur wer auf seinem PC viel spielen will, sollte einen Bogen um den DX730 machen.
Die unverbindliche Preisempfehlung von Toshiba für den Qosmio DX730 beträgt 1.099 Euro. Einige Online-Händler bieten ihn sogar schon für rund 1.000 Euro.
Als mögliche Alternativen ohne Fernsehempfang bieten sich der Asus EeeTop ET2210 oder der Dell Inspiron One 2320 an.






