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Icy Box-Adapter IB-PL500D im Test Für rund 70 Euro

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Raidsonics kompaktes Powerline-Adapter-Set versorgt Haushalte mit Bruttodatenraten von bis zu 500 MBit pro Sekunde per Stromleitung. Aber mit welcher Geschwindigkeit können Nutzer in der Praxis rechnen? Netzwelt macht den Test.

Drittes Gerät im netzwelt-Powerline-Test ist das Adapter-Paar Icy Box IB-PL500D von Raidsonic mit Bruttowerten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde. Im Handel ist das Set schon für rund 70 Euro erhältlich. Muss der Anwender dafür Abstriche bei der Bedienung oder beim Durchsatz in Kauf nehmen?

Das Raidsonic-Modell IB-PL500 ist kleiner als die anderen Powerline-Adapter im Test, weil keine integrierte Steckdose verbaut ist. Wer mit einem Paar mit durchleitender Steckdose von Raidsonic liebäugelt, sollte einen Blick auf die Adapter IB-PL550 werfen. Sie sind mit einem Preis von rund 96 Euro etwas teurer als das hier getestete Set. Die IB-PL500-Adapter gehen für knapp 70 Euro über die Ladentheke.

Wie auch andere Powerline-Hersteller legt Raidsonic pro Adapter ein Netzwerkkabel bei sowie eine gedruckte Schnellanleitung. Ein längeres Handbuch wird nicht mitgeliefert, sondern steht lediglich digital auf der Herstellerseite zur Verfügung.

Raidsonic Icy Box-Adapter IB-PL500D im Test

Netzwerkverbindung

Die Raidsonic-Adapter sind ab Werk betriebsbereit, allerdings kommunizieren die Adapter standardmäßig nicht per individuellem Kennwort, sondern stellen eine Verbindung über den Netzwerk-Gruppennamen HomePlugAV her. Vor allem wegen der Gefahr, dass die Datenverbindung auch in die Nachbarwohnung hineinreicht, sollte zunächst ein privates Netzwerk hergestellt werden.

Wie bei anderen Powerline-Adaptern auch drückt der Anwender dazu den Kopplungsschalter, der im Falle des Raidsonic-Adapters unterhalb des Geräts sitzt. Nach Angaben des Herstellers hält man die Taste mehr als zehn Sekunden gedrückt, damit der Adapter einen neuen Netzwerknamen erhält. Nach erneuter Betätigung des Schalters für ein bis drei Sekunden wird er in den Pairing-Modus versetzt. Der neue Adapter soll das Kennwort nach Betätigung des Kopplungsschalters für ein bis drei Sekunden entgegennehmen. Damit ist das private Netzwerk eingerichtet. Die Verschlüsselung erfolgt per AES 128 Bit.

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Darüber lacht die Netzwelt

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Alexander Zollondz
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