FRITZ! Powerline 520E Set

WLAN-Alternative: Schnelle Powerline-Adapter von AVM im Test

Internet und Netzwerk per Steckdose: Powerline-Adapter stellen eine Alternative zu WLAN und dem Verlegen von Patchkabeln in der gesamten Wohnung dar. Die neueste Generation der Geräte bringt sogar Brutto-Geschwindigkeiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde ins Heim. Netzwelt hat die neuen Modelle getestet. Den Anfang macht das Adapter-Set FRITZ! Powerline 520E von AVM.

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FRITZ!Powerline 520E Set im Test: Lieferumfang - AVM legt den Adaptern zwei Ethernet-Kabel zum Anschluss von Netzwerk-Geräten bei. (Bild: netzwelt)
AVM legt den Adaptern zwei Ethernet-Kabel zum Anschluss von Netzwerk-Geräten bei. (Bild: netzwelt)
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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Sender und Empfänger
  2. 2Bereit zur Übertragung von HD-Inhalten
  3. 3Weitere Adapter in Betrieb nehmen
  4. 4Fazit: Gute Durchsatzwerte

Einfacher geht es kaum, ein Netzwerk einzurichten: Der Anwender steckt die Powerline-Adapter in die Steckdose und schon besteht eine LAN-Verbindung via Stromleitung zwischen den angeschlossenen Geräten. Die neueste Generation der Modelle erlaubt Brutto-Geschwindigkeiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde. Netzwelt überprüfte, was an Durchsatz wirklich zur Verfügung steht und holte deshalb 14 Adapterpaare in die Teststube. Zum Vergleich befanden sich darunter auch Modelle mit maximal 200 Megabit pro Sekunde.

Alle Powerline-Adapter beleuchten wir im Rahmen von Einzeltests. Abschließend vergleichen wir unsere Ergebnisse im Rahmen eines Sammelartikels, der auch Vor- und Nachteile von Powerline zusammenfasst. Die Testserie startet mit dem Adapter-Set FRITZ!Powerline 520E von AVM.

FRITZ!Powerline 520E Set im Test

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Sender und Empfänger

AVM hält das Modell wie viele konkurrierende Geräte in schlichtem Weiß, sodass die Adapter in der Steckdose kaum auffallen. Im Gegensatz zu dem ebenfalls erhältlichen Set 500 E von AVM verfügen die Adapter über eine integrierte Steckdose. Das ist praktisch - so schließt man Netzwerk-Geräte direkt an das Powerline-Gerät an. An einer Mehrfachsteckdose sollte der Anwender die Adapter nicht betreiben, weil mit angeschlossene Geräte den Datendurchsatz senken und Störungen verursachen können.

Zum Betrieb der Adapter benötigt man lediglich zwei freie Steckdosen. Eingesteckt, zeigen grün leuchtende Power-, LAN- und Powerline-Dioden die Aktivierung des Powerline-Netzwerkes an. Per Ethernet-Anschluss auf der Unterseite der Adapter lässt sich der heimische Router einbinden, um das Internetsignal an andere LAN-Geräte wie Notebooks, Fernseher oder Streaming-Clients zu verteilen. Bei Bedarf kann man auch Netzwerkgeräte unabhängig vom Router miteinander verbinden. Die Entfernung der Steckdosen darf nach Angaben des Herstellers mehrere Hundert Meter Kabellänge im Stromnetz betragen.

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