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Mainstream-Support für Windows Vista beendet Ende des Extended-Support für Windows XP naht

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Microsoft stellt den Mainstream-Support für Windows Vista ein. Künftig bietet der Hersteller nur noch Sicherheitsupdates für die veraltete Windows-Version kostenlos an.

Der Mainstream-Support für Windows Vista ist am heutigen Dienstag, den 10. April, ausgelaufen. Microsoft bietet für das Betriebssystem ab sofort nur noch den Extended Support an. Zudem weist der Hersteller auf das Ende des Extended Suppports bei Windows XP und Office 2003 hin. Dieser läuft am 8. April 2014 aus. Der Software-Reise rät Unternehmen im Windows Team Blog daher zum baldigen Upgrade auf Windows 7 und Office 2010.

Mit dem Ende des Supports entfallen die Sicherheits-Updates. (Quelle: Screenshot Microsoft)

Nach fünf Jahren ist heute der Mainstream-Support für Windows Vista eingestellt worden. Updates für Sicherheitslücken sollen weiterhin kostenlos zur Verfügung gestellt werden, aber keine sonstigen Aktualisierungen mehr. Der Extended Support wird noch fünf Jahre angeboten. Damit der Supportanspruch während dieses Zeitraums nicht verfällt, müssen zu allen Produkten die jeweils aktuellen Service Packs installiert sein. Nach dem Ende des Supports werden keine Sicherheits-Updates mehr bereit gestellt.

Baldige Umstellung im Interesse von Unternehmen

Zugleich hat Microsoft auf das langsam nahende Ende des Extended Supports für Windows XP und Office 2003 hingewiesen. Diese stellten zwar tolle Software dar, aber die technische Umwelt habe sich gewandelt, heißt es zur Begründung im Windows Team Blog.

Moderne Nutzer bräuchten Technologien, die es ihnen ermöglichen, überall und jederzeit produktiv arbeiten zu können, während Unternehmen eine zunehmende Menge an Daten schützen und verwalten müssen. Daher sei es im Interesse von Unternehmen und Angestellten, die Vorteile der modernen Software von Microsoft zu nutzen.

Unternehmen sollten nicht auf nächste Version von Windows warten

Microsoft rät seinen Nutzern davon ab, bis zum Erscheinen der nächsten Version von Windows und Office zu warten. Es sei wichtig, die Umstellung abzuschließen, bevor der Support auslaufe und von den Vorteilen von Windows 7 und Office 2010 zu profitieren. Bislang seien bereits 525 Millionen Lizenzen für Windows 7 verkauft worden.

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Lisa Hemmerich
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