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Pornos machen 30 Prozent des Datenverkehrs aus Hochrechnung von Extremetech

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Auf Pornoseiten werden große Mengen an Daten gestreamt, was für einen hohen Datenverkehr sorgt. Schätzungen zufolge machen Pornos rund 30 Prozent des Traffics im Netz aus.

Eine Analyse der englischsprachigen Technologieblog Extremetech scheint zu bestätigen, was viele schon immer vermuteten: Pornoseiten im Netz gehören zu den am meisten frequentierten Seiten. Diese würden geschätzte 30 Prozent des Datenverkehrs im Netz ausmachen.

Seiten wie YouPorn und Xvideos machen einem Bericht zufolge 30 Prozent des Datenverkehrs im Netz aus. (Quelle: Screenshot/YouPorn)

Laut Extremetech macht jede Pornoseite etwa zwei Prozent des Internetdatenverkehrs aus. Seiten in der Größenordnung von YouPorn gebe es Dutzende, weshalb es nicht unrealistisch sei, dass Pornos etwa 30 Prozent des Datenverkehrs im Internet ausmachten.

Dem Bericht zufolge ist die Seite Xvideos die größte Pornoseite im Netz mit 4,4 Milliarden Seitenaufrufen pro Monat. Das sei dreimal so viel wie bei der Nachrichtenseite CNN. Die zweitgrößte Pornoseite YouPorn hoste über 100 Terabyte an Sexfilmen. Besucher würden durchschnittlich über 15 bis 20 Minuten auf solchen Seiten verbringen. Zum Vergleich: Bei Nachrichtenseiten liege die Verweildauer zwischen drei und sechs Minuten.

Die Angaben von Extremetech basieren auf Zahlen von Google DoubleClick Ad Planner und YouPorn.

Apple Mitgründer Steve Jobs war ein Gegner von Pornos. Er sagte einmal: "Wer Pornos will, soll sich ein Android-Handy kaufen."

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7 Kommentare

  • mischa schrieb Uhr
    AW: Internet: Pornos machen 30 Prozent des Datenverkehrs aus

    "Laut Extremetech macht jede Pornoseite etwa zwei Prozent des Internetdatenverkehrs aus. " Das ist Schwachsinn und hebelt sich schon im darauffolgenden Satz aus. Wenn alle Pornoseiten 30% des gesamten Datenverkehrs im Inet ausmachen und jede einzelne Pornoseite 2%.... dann dürfte es ja nur ca. 15 Pornoseiten im Netz geben. Richtig ist, dass Seiten in der Größe von youporn zu Spitzenzeiten ca 2% des gesamten Datenverkehrs ausmachen. Zitate: "At peak time, YouPorn serves 4000 pages per second, equating to burst traffic in the region of 100 gigabytes per second, or 800Gbps." + "To put that 800Gbps figure into perspective, the internet only handles around half an exabyte of traffic every day, which equates to around 50Tbps — in other words, a single porn site accounts for almost 2% of the internet’s total traffic."
  • Arthur Spooner schrieb Uhr
    AW: Internet: Pornos machen 30 Prozent des Datenverkehrs aus

    Ach, mit HTML5 sind Pornos auf dem iPad auch kein Problem mehr. Von den Jungs kann man, was Webentwicklung angeht, echt eine Menge lernen.
  • L.Gerlach schrieb Uhr
    AW: Internet: Pornos machen 30 Prozent des Datenverkehrs aus

    Das ist Wissen für die Cocktail-Party. Das gibt es als kostenlose Dreingabe ;) Außerdem kannst du da die Information raus ziehen, dass der Porno-Traffic nicht über die iGeräte generiert wurde. Zumindest nicht ohne Jailbreak ...
  • graf blah schrieb Uhr
    AW: Internet: Pornos machen 30 Prozent des Datenverkehrs aus

    was hat steve jobs kommentar nun damit zu tun?
  • _Macromonium_ schrieb Uhr
    AW: Internet: Pornos machen 30 Prozent des Datenverkehrs aus

    BitTorrent kann man nicht zu 100% überwachen, da jeder Tracker ein eigenes Netzwerk ist, von denen es Abertausende gibt. Aber das ist jetzt zu sehr off-topic ;-)
  • Kuerasser schrieb Uhr
    AW: Internet: Pornos machen 30 Prozent des Datenverkehrs aus

    Bit Torrent wird heute zu 100% von dieser schweizer Datenklaufirma im Auftrag der Abmahnwahnsinnigen überwacht. Da werden dann selbst die Pornofilme abgemahnt, die von der Industrie zu Werbezwecken eingestellt werden. :P
  • _Macromonium_ schrieb Uhr
    AW: Internet: Pornos machen 30 Prozent des Datenverkehrs aus

    Nur 30%? :D

    Ne, mal im Ernst. Anhand von Website-Aufrufen kann man nicht auf den gesamten Datenverkehr schließen. P2P-Netzwerke dürften nach wie vor den größten Traffic verursachen. Vor einigen Jahren noch machte BitTorrent mehr als die Hälfte des weltweiten Traffics aus; die Webseiten stecken in der kleineren Hälfte mit drin, wo sie sich auch noch mit anderen P2P-Netzwerken den Traffic teilen.

Darüber lacht die Netzwelt

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Autorin
Lisa Hemmerich
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