Neuseeland, Großbritannien und Schweden

Apple iPad: Beschwerden wegen 4G-Werbung weiten sich aus (Update)

Kunden in immer mehr Ländern beschweren sich, weil sie außerhalb der USA und Kanada nicht von der 4G-Unterstützung des neuen iPads profitieren. Nach Australien ist auch bei Verbraucherschützern in Neuseeland eine Beschwerde eingegangen. Medien berichten zudem von Beschwerden in Großbritannien und Schweden. Update vom 8. Juni 2012: Apple will 2,25 Millionen australische Dollar Strafe zahlen.

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Das Update vom 8. Juni finden Sie am Ende des Artikels

Zuvor hatten australische Verbraucherschützer wegen angeblich irreführender Werbung rechtliche Schritte gegen Apple eingeleitet. Apple versprach daraufhin australischen iPad-Kunden Rückzahlungen sowie Hinweise beim Verkauf.

Beschwerden in Neuseeland, Großbritanien und Schweden

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Auch bei der neuseeländischen Handelskommission sei eine Beschwerde eingegangen, wie der neuseeländische Fernsehsender TVNZ berichtet. Dort werde der Rechtsstreit in Australien genau verfolgt.

Zudem hat es in Großbritannien und Schweden ebenfalls Verbraucherbeschwerden gegeben, berichten Pocket-lint, eine britische Technik-News-Seite und das Wall Street Journal. 

Auch in Deutschland kann die LTE-Funktion nicht genutzt werden. Dies ist nur in den USA und Kanada möglich. Netzwelt hat das neue iPad ausführlich getestet.

Update vom 8. Juni 2012: Apple will 2,25 Millionen australische Dollar zahlen

Im Rechtsstreit um irreführende 4G-iPad-Werbung in Australien zeichnet sich eine Lösung ab. Wie die Zeitung The Australian berichtet, hat Apple zugestimmt, 2,25 Millionen australische Dollar Strafe zu zahlen. Apple räumte demnach ein, die Öffentlichkeit falsch informiert zu haben, als es manche seiner neuen iPads als 4G-kompatibel verkaufte. Eine abschließende Zustimmung des zuständigen Richters steht indes noch aus, wie die US-Technikseite Engadget berichtet.

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