Verknüpfungen zu Programmen, Ordnern und System-Funktionen

MouseExtender: Ein praktisches Startwerkzeug für Windows

MouseExtender ist eine Art Schnellstartleiste, die jederzeit ganz einfach durch einen Klick auf die mittlere Taste der Maus beziehungsweise das sogenannte Scrollrad gestartet werden kann. Auch die Arbeit mit mehreren Bildschirmen stellt für die Software kein Problem dar.

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MouseExtender hilft Nutzern den Überblick über ihren Desktop zu behalten. (Bild: Screenshot YouTube/valodz)
MouseExtender hilft, Nutzern den Überblick über ihren Desktop zu behalten. (Bild: Screenshot YouTube/valodz)
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MouseExtender, eine Verlängerung der Funktionen der Maus, ist vor allem für jene Nutzer interessant, die das Gefühl haben, ihr Desktop sei von Programmen überladen. Die portable Anwendung bedarf keiner Installation und kann auch von einem USB-Stick aus gestartet werden.

Bedienung von Systemfunktionen

Zu MouseExtender lassen sich via Drag-and-Drop oder mit einem Rechtsklick der Maus ganz einfach Programme, Dateien, Ordner und Webadressen hinzufügen, die an diesem Ort gebündelt und jederzeit aufrufbar sind. Auch laufende Programme kann der Nutzer hinzufügen. Desgleichen lässt sich das System mithilfe der Software neu starten oder herunterfahren. Auch die Systemsteuerung kann darüber aufgerufen werden. Eine integrierte Zeitschaltuhr erlaubt es, einen Countdown für das Herunterzufahren des Computers zu starten.

Das vom weißrussischen Entwickler Alex Sorokoletov und seinem Team entwickelte Programm erfordert mindestens die Version des .NET Framework 3.5 SP1 und läuft auf allen Windows-Computern ab der Version XP. Wenn die mittlere Maustaste an anderer Stelle gebraucht wird, lässt sich die MouseExtender-Funktion auch von bestimmten Programmen ausschließen. Standardmäßig werden fünf Programm- oder Anwendungssymbole in einer Reihe angezeigt, was in den Einstellungen aber auch geändert werden kann.

Fazit

MouseExtender ist eine einzigartige Anwendung, welche die Arbeit erleichtert und den Desktop übersichtlicher macht. Der einzige Punkt, der manche Nutzer abschrecken könnte, ist die Tatsache, dass die Software fast 50 Megabyte des Arbeitsspeichers des Computers beansprucht.

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