Kleiner Kasten für den Arm
Gadget-Globus: Maschine verteilt Facebook-Anstupser
Ein Facebook-Anstupser ist zwar eine nette Geste, doch das virtuelle Anstupsen unterscheidet sich kaum von einer Nachricht. Zwei Studenten in Rotterdam haben daher die "Anstups-Maschine" erfunden. Dabei handelt es sich um einen kleinen Kasten, der am Arm getragen wird und physische Anstupser verteilt.
Damit bekommt die Geste eine fast unbegrenzte Reichweite, wie der Designer Jasper van Loenen auf seiner Homepage schreibt. Nutzer könnten so nicht nur virtuell, sondern auch physisch in Verbindung bleiben.
Übertragung über Android-Handy
Van Loenen hat das Gerät zusammen mit Bartholomäus Traubeck erfunden. Dabei verwandelt die Anstups-Maschine (englisch: Poking Mashine) die Nachricht in einen physischen Anstupser. Das Gerät besteht aus einem kundenspezifisch angefertigten Schaltkreis, der die Facebook-Anstupser über ein Android-Handy registriert. Beim Anstupsen fährt ein kleiner Hebel aus und gibt einen Impuls an den Träger. Dabei sei egal, wo sich der Träger des Geräts befinde. Einen Preis für das Gerät nennt Jasper van Loenen auf seiner Homepage nicht.
In der Rubrik Gadet-Globus stellt netzwelt regelmäßig interessante Geräte aus der Welt der Technik vor.


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Beiträge
insgesamt 2 BeiträgeDie technik hinter dem ding ist schon interessant
Man könnte das ganze auch so groß wie einen Ziegelstein machen. Vielleicht wirkt das dann eher so, als gehöre es in die Zeit aus der es kommt.