Backups erstellen und wiederherstellen

Anleitung: iOS-Backup mit iTunes und iCloud

Apple-Nutzer können Sicherungen ihrer iOS-Geräte über iTunes oder iCloud erstellen. Netzwelt erklärt, wo Vor- und Nachteile der beiden Optionen liegen, wie Sie ein Backup anlegen und wie Sie es bei einer Wiederherstellung wieder auf Ihr Gerät spielen.

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Mit iCloud erstellen Sie kabellos Sicherungen Ihrer iOS-Geräte. (Bild: Screenshot Apple.com)
Mit iCloud erstellen Sie kabellos Sicherungen Ihrer iOS-Geräte. iTunes ist dafür schneller. (Bild: Screenshot Apple.com)
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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Vor- und Nachteile: iTunes
  2. 2Vor- und Nachteile: iCloud
  3. 3iTunes: Backup anlegen
  4. 4iTunes: Backup wiederherstellen
  5. 5iCloud: Backup anlegen
  6. 6iCloud: Backup wiederherstellen
  7. 7Fazit: iTunes oder iCloud - am besten beides
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Auch für iPhone, iPad und iPod touch gilt: Regelmäßige Backups schützen vor Datenverlust. Wenn Sie Ihr iOS-Gerät neu aufsetzen müssen oder gar ein neues Gerät bekommen, können Sie das Backup einfach wiederherstellen. Danach sind alle Apps und Einstellungen so, wie Sie es bisher gewohnt waren. Sie haben dabei die Wahl, ob Sie Apples iTunes oder den firmeneigenen, kostenlosen Dienst iCloud nutzen.  

Vor- und Nachteile: iTunes

iTunes bietet gegenüber iCloud den Vorteil der Geschwindigkeit bei der Datenübertragung. Die iOS-Sicherungen sind häufig mehrere Gigabyte groß und besonders bei der Wiederherstellung eines Backups geht der Transfer per Kabel schneller als über WLAN bei iCloud. In iTunes können Sie Backups zudem verschlüsseln.  

Ein Nachteil gegenüber iCloud liegt darin, dass Sie ohne Ihren Rechner kein Backup erstellen oder wiederherstellen können, Sie also an den Rechner gebunden sind. Haben Sie vergessen, regelmäßig Backups anzulegen, sind bei einer Wiederherstellung viele aktuellere Inhalte verloren. Für viele Nutzer stellt jedoch iTunes selbst den größten Nachteil dar.

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