Entwickler erhalten 2.000 Geräte
BlackBerry 10: Erste Prototypen im Mai
Research in Motion (RIM) macht bei der Fertigstellung des angekündigten neuen Betriebssystems BlackBerry 10 (BB10) offenbar große Fortschritte. Im Mai will man auf der BlackBerry Jam Conference 2.000 Prototypen der nächsten BlackBerry-Generation an Entwickler ausgeben, bestätigte das Unternehmen gegenüber dem Branchendienst Bloomberg.
Allerdings werden die Prototypen in dieser Form nicht in den Handel kommen, auch das Design der Software würde bis zum Marktstart noch überarbeitet. Man wolle das finale Design und Nutzungserlebnis noch möglichst geheim halten, erklärte RIMs Vizepräsident Alec Saunders, der beim BlackBerry-Hersteller für die Betreuung der Entwickler zuständig ist in einem Telefoninterview mit Bloomberg. Entwickler sollen mit den Geräten aber bereits erste BlackBerry 10-Apps programmieren und testen können.
PlayBook-Apps sollen konvertiert werden
Saunders bekräftigte in dem Gespräch auch erneut, dass Research in Motion großen Wert auf eine Kompatibilität des Tablet-PCs BlackBerry Playbook mit der neuen Plattform lege. Die derzeit rund 10.000 PlayBook-Apps sollen sich seiner Aussage zufolge leicht in BlackBerry 10-Apps umwandeln lassen. "Mein Ziel ist es, dass jede PlayBook-App auch unter BlackBerry 10 läuft", sagte Saunders gegenüber Bloomberg.
RIM will die ersten BlackBerry 10-Geräte gegen Ende des Jahres auf den Markt bringen und hofft, damit der Konkurrenz von Apple und Android-Smartphones Marktanteile streitig machen zu können. Nach der Veröffentlichung des neuen Betriebssystems soll der Tablet-PC BlackBerry PlayBook ein Update auf die neue Version erhalten. Bisherige BlackBerry-Smartphones sollen jedoch nicht aktualisiert werden.


RIM unterzieht den Tablet-PC BlackBerry PlayBook einem System-Update. Die neue Software bringt unter anderem einen nativen E-Mail-Client, Android-Apps und verbesserte Kombinationsmöglichkeiten mit einem BlackBerry-Smartphone.
Das BlackBerry-Tablet PlayBook erhält ein Update. Mit der Aktualisierung auf das BlackBerry PlayBook OS 2.1 können Nutzer künftig auch SMS vom Tablet-PC versenden. Zudem hat Research in Motion den Android Emulator verbessert.
Binnen 38 Stunden gingen 15.000 Apps für RIMs kommende Plattform BlackBerry 10 ein. Der kanadische Handyhersteller zieht derzeit alle Register, um Entwickler für sein neues Handy-OS zu gewinnen.
Research in Motion bringt seinen Tablet-PC Blackberry Playbook nun auch in Deutschland auf den Markt. Das Tablet soll am 14. Juni erscheinen und mit einem 16 Gigabyte großen internen Speicher rund 485 Euro kosten.
Mit dem Blackberry Playbook bringt auch Research in Motion ein Tablet auf den Markt. Jetzt hat der Hersteller angekündigt, dass das Playbook neben Blackberry- auch Android-Apps unterstützt.
Die BlackBerry App World ist für Entwickler deutlich profitabler als Googles Android Market, meldet RIM auf der Entwicklermesse DevCon. 13 Prozent aller Entwickler hätten mit ihren BlackBerry-Apps bereits über 100.00 US-Dollar verdient.
RIM kündigt ein weiteres Software-Update für das BlackBerry PlayBook an. Die neue BlackBerry 10-Plattform soll künftig auch auf dem Tablet-PC zum Einsatz kommen.




