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Acer Iconia Tab A200 im Test Android 4.0, Tegra 2 und 10,1-Zoll-Touchscreen mit HD-Auflösung

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Wer bei seinem Tablet auf eine Kamera verzichten kann und nicht auf UMTS oder den neuesten Chipsatz angewiesen ist, findet mit dem Iconia Tab A200 von Acer ein bezahlbares Android-Tablet aus der Mittelklasse vor.

Vor einem Jahr wäre das Acer Iconia Tab A200 noch ein Spitzenmodell gewesen. Zwölf Monate später stellt es "nur" noch ein Mittelklasse-Tablet zu einem verlockenden Preis dar. Im Test zeigt die Hardware jedoch keine Schwächen und man fragt sich, ob es wirklich ein Modell mit teurem Quadcore-Chip sein muss.

Acer Iconia Tab A200

Tegra 2 und HD-Touchscreen

Das Acer Iconia Tab A200 verfügt über einen 10,1 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Genug Bildpunkte, um Videos in HD-Auflösung im Originalformat abzuspielen. Die Blickwinkel des Monitors fallen ausreichend groß aus, er ist jedoch nicht entspiegelt, sodass immer wieder Reflektionen den Blick des Nutzers stören.

Die im A200 verbaute Tegra-2-Plattform von Nvidia besteht aus einem Geforce-Grafikchip, einem 1-Gigahertz-Zweikern-Prozessor und einem ein Gigabyte großen Arbeitsspeicher. Im Antutu-Benchmarktest erreicht das Tablet rund 5.000 Punkte und ist damit etwas schneller als der Kindle Fire von Amazon, aber langsamer als das Galaxy Note von Samsung.

Den 16 Gigabyte großen internen Speicher des Tablets kann der Nutzer mit einer MicroSD-Karte um bis zu 32 Gigabyte erweitern. Anfangs lieferte Acer das Iconia Tab A200 mit Android 3.2 Honeycomb aus. Inzwischen steht aber ein Update auf Android 4.0.3 Ice Cream Sandwich bereit und ist bei neueren Geräten im Handel auch schon vorinstalliert. Ins Internet gelangt es per WLAN - eine UMTS-Version ist bisher nicht angekündigt. Über Bluetooth lassen sich Dateien mit anderen Geräten in der näheren Umgebung austauschen.

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Jan Johannsen
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