Canon Powershot SX40 HS
Große Brennweite im Test: Bridgekamera mit 35-fachem Zoom
In einem Punkt ist die Bridgekamera Powershot SX40 HS unschlagbar: Wer ihren Brennweitenbereich bei einer Spiegelreflexkamera abdecken will, benötigt einen großen Koffer voller Objektive und muss sich trotzdem ab 300 Millimetern mit großen Lücken zufriedengeben. Die getestete Kamera überzeugt nicht nur mit ihrem 35-fachen Zoom, muss aber gleichzeitig an einigen Punkten gegenüber DSLRs zurückstecken.
Canon Powershot SX40 HS: Das wichtigste bei dieser Kamera ist der Zoom. Die Canon Powershot SX40 HS verfügt über einen 35-fach vergrößerten Brennweitenbereich, der von 24 bis 840 Millimetern reicht. Zum Video: Canon Powershot SX40 HS
Inhaltsverzeichnis
- 1Ausstattung und Oberfläche
- 2Bedienung
- 3Bildqualität
- 4Zubehör und Verarbeitung
- 5Fazit: Viel Zoom und gute Bilder
Ausstattung und Oberfläche
Canon verbaut in der Powershot SX40 HS einen rückseitig belichteten CMOS-Bildsensor, der wie bei den meisten Bridge- und Kompaktkameras über eine Fläche von 1/2,3 Zoll verfügt. Er liefert Fotos mit einer Maximalauflösung von 12,1 Megapixeln und nimmt Videos im Full-HD-Format auf.
Das Objektiv der Powershot SX40 HS verfügt über einen 35-fachen Zoom, umgerechnet ins Kleinbildformat reicht die Brennweite von 24 bis 840 Millimetern. Ein optischer Bildstabilisator sorgt bei längeren Belichtungszeiten und größeren Brennweiten für einen ruhigen Bildausschnitt. Ein Ultraschallmotor sorgt dafür, dass sich das Objektiv mit hoher Geschwindigkeit bewegt, allerdings arbeitet er nicht so leise, wie Canon es sich zu wünschen scheint. Der Autofokus stellt Motive zügig scharf.
Die Powershot SX40 HS bietet dem Fotografen neben den auch bei Spiegelreflexkameras üblichen halbautomatischen und manuellen Aufnahmeprogrammen zwei Speicherplätze für eigene Einstellungen. Nutzer, die gar keine Einstellungen vornehmen wollen, können sich neben der Vollautomatik auch über 13 Szenenprogramme und acht Effektfilter freuen.
Canon Powershot SX40 HS im Test
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Bild vergrößern Die Bridgekamera verfügt über einen großen Brennweitenbereich und einen optischen Bildstabilisator. (Bild: netzwelt) - Bild 2 von 6
Bild vergrößern Der rückseitig belichtete CMOS-Bildsensor liefert Fotos mit 12,1 Megapixeln und Videos in Full-HD-Auflösung. (Bild: netzwelt) - Bild 3 von 6
Bild vergrößern Der 35-fache Zoom entspricht einer ins Kleinbildformat umgerechneten Brennweite von 24 bis 840 Millimetern. (Bild: netzwelt) - Bild 4 von 6
Bild vergrößern Kombinierter AV-Ausgang und USB-Anschluss sowie eine HDMI-Schnittstelle. (Bild: netzwelt) - Bild 5 von 6
Bild vergrößern Der 2,7 Zoll große Bildschirm lässt sich bewegen und ermöglicht so auch bei ungewöhnlichen Perspektiven eine bequeme Auswahl des Bildausschnitts. (Bild: netzwelt) - Bild 6 von 6
Bild vergrößern Die Kamera bezieht Energie aus einem Lithium-Ionen-Akku und speichert Fotos und Videos auf einer SD(HC)-Karte ab. (Bild: netzwelt)
Der 2,7 Zoll große Bildschirm mit einer Auflösung von 230.000 Punkten bietet ein gut zu erkennendes Bild mit einer sehr geringen Blickwinkelabhängigkeit. Der Monitor lässt sich aufklappen und drehen, so kann der Nutzer auch bei ungewöhnlichen Perspektiven bequem den Bildausschnitt auswählen. Wer lieber klassisch durch einen Sucher schauen will, findet bei der Powershot SX40 HS eine elektronische Version vor, die allerdings sehr klein ausfällt.






