Für PC und Tablet

Windows 8: Microsofts neues Betriebssystem kommt offenbar im Oktober

Bislang lässt Microsoft offiziell verlauten, dass Windows 8 irgendwann in diesem Jahr auf den Markt kommt. Ein neuer Bericht nennt jetzt einen genaueren Verkaufstermin: Der Marktstart des neuen Betriebssystems soll im Oktober liegen.

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Der Branchendienst Bloomberg hat dies von Personen erfahren, die mit dem Zeitplan von Microsoft vertraut sein sollen. Den Quellen zufolge wird Microsoft die Arbeiten an Windows 8 im Sommer abschließen, bevor der Verkauf dann im Oktober beginnt. Dabei soll das neue Betriebssystem zeitgleich für Computer und Tablets kommen.

Drei Tablets und deutlich mehr PCs

Wie Bloomberg von den Quellen erfuhr, kommen somit zeitgleich Geräte mit Intel- und mit ARM-Prozessoren, die mit Windows 8 laufen, auf den Markt. Allerdings schreibt der Branchendienst, dass weniger als fünf ARM-Modelle zum Marktstart verfügbar sein werden, wohingegen über 40 Modelle mit Intel-Technologie im Oktober verkauft werden sollen. Drei der ARM-Geräte sind angeblich Tablets.

Laut einer Quelle, die von Bloomberg zitiert wird, kontrolliert Microsoft strikt die Anzahl der verfügbaren ARM-Geräte. Zudem sind die Qualitätsvorgaben hier offenbar besonders hoch. So wird die deutlich geringere Anzahl von ARM-Geräten beim Marktstart erklärt. Laut den Quellen lädt Microsoft im April seine Industriepartner zu einem Event ein, bei dem das Unternehmen die Veröffentlichungsstrategie bekannt geben wird. Mit einem Marktstart im Oktober würde das neue Betriebssystem rechtzeitig für das Weihnachtsgeschäft kommen.

Metro-Design

Wer sich ein Bild von Windows 8 vor dem Umstieg auf das neue Betriebssystem machen möchte, der kann sich inzwischen eine erste Beta-Version herunterladen. Ein Unterschied zu Windows 7 wird direkt auf den ersten Blick deutlich: Microsoft setzt bei Windows 8 auf die Metro-Oberfläche. Das Kachel-Design ist bislang von Windows Phone 7 bekannt. Durch das neue Design verändert sich auch die Bedienung von Windows, weshalb möglicherweise nicht alle Nutzer den Wechsel auf Windows 8 gutheißen werden.

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