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HP Cloud Services im Test HP Cloud Services eignen sich auch für Otto Normalverbraucher

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HP verdient sich seine Brötchen heute primär mit Druckern und Rechnern, Cloud Computing spielt nur eine untergeordnete Rolle. Netzwelt riskiert trotzdem einen Blick auf die Testversion der HP Cloud Services.

Im September 2011 hat HP eine Testversion der sogenannten "Cloud Services" gestartet, die allerdings nur ausgewählten Nutzern zur Verfügung steht. Netzwelt hatte Gelegenheit, am Beta-Programm teilzunehmen und konnte den Speicherdienst sowie die virtuellen Cloud-Server einem ersten kurzen Test unterziehen.

Netzwelt wirft einen Blick auf die neuen Cloud Services von HP.

HP liegt im Cloud Computing so weit hinter den Konkurrenten Microsoft, IBM oder Amazon zurück, dass der kalifornische IT-Konzern schon fast keine Chance mehr hat, den Rückstand aufzuholen. Trotzdem arbeiten die Entwickler an einem eigenen Cloud-Angebot, das sich netzwelt vorab ansehen konnte.

Die Anmeldung

Interessierte Nutzer haben die Möglichkeit, sich auf der offiziellen Webseite hpcloud.com (Den Link finden Sie rechts in der Seitenleiste) für einen eigenen Zugang zu bewerben. Dabei müssen sie nicht nur allerhand persönliche Daten angeben, sondern auch möglichst detailliert ausführen, für welchen Zweck sie die HP Cloud Services gerne einsetzen möchten. Nach einer Prüfung der Anmeldung erhalten Nutzer gegebenenfalls Zugang zur "Private Beta" in Form eines Zugangscodes, den sie auf der eigentlichen Anmeldungsseite eingeben müssen. Dort sind erneut Name und Vorname sowie E-Mail-Adresse einzugeben, was etwas umständlich ist. Außerdem achtet HP offenkundig nicht darauf, sichere Kennwörter zu verwenden - eine entsprechende Prüfung fehlt. Das sollten die Entwickler zeitnah ändern, um ihre Plattform vor Angreifern zu schützen.

Die Anmeldung für die Cloud Services muss von HP genehmigt werden.

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Markus Franz
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