Fotoverwaltung, Bildbearbeitung und Effekte

Vergleich: iPhoto auf dem neuen iPad und dem iPad 2

Mit dem neuen iPad hat Apple erstmals eine Version seines Foto-Tools iPhoto für sein Tablet veröffentlicht. Mit Korrekturwerkzeugen, Fotoverwaltung nach Ereignissen und in Alben sowie der Gesichtserkennung verfügt die App über alle wichtigen Funktionen der Mac-Version. Darüber hinaus enthält das Programm noch verschiedene Präsentationsarten für die Bilder und stellt sie auch direkt in Soziale Netzwerke ein. Netzwelt verrät, ob es Unterschiede bei der Nutzung auf dem neuen iPad und dem iPad 2 gibt.

?
?



iPad iPhoto Vergleich: Zusammen mit dem neuen iPad hat Apple eine iPhoto-App für seine Tablets vorgestellt. Wie schnell sie im Vergleich auf dem neuen und dem iPad 2 arbeitet zeigt dieses Video. Zum Video: iPad iPhoto Vergleich

Anzeige

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Verwaltung, Bearbeitung und Präsentation
  2. 2Ist das neue iPad schneller als das iPad 2?
  3. 3Fazit: Der Bildschirm macht den Unterschied
Werbung

Verwaltung, Bearbeitung und Präsentation

iPhoto schmeißt alle Bilder in einen großen Ordner, sortiert sie aber auch in Alben ein oder zeigt sie nach Ereignissen an. Dies erfolgt automatisch und der Nutzer kann in der App keine neuen Alben oder Ereignisse anlegen. Eine Synchronisierung über iTunes oder die iCloud ist möglich.

In einem Raster neben dem Großbild erscheinen Miniaturansichten der übrigen Bilder des ausgewählten Albums, Events oder Ordners. So kann der Nutzer schnell ein oder mehrere Bilder für die Großansicht auswählen. Zudem beherrscht iPhoto auf dem iPad eine so genannte Multitouch-Bearbeitung. Für den Anwender bedeutet dies, dass er ausgewählte Werte wie die Sättigung, Farben oder Kontraste durch Ziehbewegungen auf dem Foto verstellen kann.

iPhoto für iPad - Übersicht der Alben.
iPhoto für iPad - Übersicht der Alben. (Bild: Screenshot iPhoto)

Mit iPhoto können die Nutzer auch auf dem iPad Fotos mit verschiedenen Pinseln und Effekten bearbeiten. Außerdem bietet die App die Möglichkeit, Fototagebücher, so genannte Journale, zu erstellen, und lässt wie die Desktop-Version Diashows mit mehreren Überblendeffekten und Hintergrundmusik laufen.

Fotos lassen sich direkt aus der App auf Facebook, Flickr und Twitter einstellen und an andere iOS-Geräte mit iPhoto übertragen, beziehungsweise "Beamen", wie Apple die Technik nennt.

Zu den weiteren Vorzügen soll das Fotostreaming über AirPlay gehören. Allerdings lies sich im Test keine entsprechende Schaltfläche in der App finden. In der Standard-Foto-App des iPads sprang sie dagegen gleich ins Auge und übertrug auch die Bilder anstandslos auf den TV-Bildschirm.

iPhoto für iPad - Alle Bilder auf dem Gerät im Überblick.
iPhoto für iPad - Alle Bilder auf dem Gerät im Überblick. (Bild: Screenshot iPhoto)

Testbericht: Apple iPad 3

Apple iPad 3
Bestes Angebot bei:
Amazon Marketplace
für 499.99
Apple iPad 3 im Test

Nicht die bessere Kamera, nicht der Prozessor und die Unterstützung von LTE-Netzen schon gar nicht: Es gibt wenige, dafür aber schlagende Argumente für den sofortigen Kauf des neuen iPads. Netzwelt verrät, wer sich das neue Apple-Tablet zulegen sollte. ~ Michael Knott

Kompletten Testbericht lesen oder Video anschauen

Links zum Thema


Alle netzwelt-Specials

Entscheider Android-Handys Der große Update-Fahrplan

Auf dem Markt gibt es zahlreiche Android-Smartphones. Nicht alle nutzen aber eine aktuelle Version des freien Betriebssystems. Für welche...

Apple iPod Table Top Racing Im Kurztest

Es ist angerichtet: Playrise Digitals iOS-Mini-Boliden flitzen zwischen Käsestulle und Sushi-Rolle über den Esstisch.