Bessere Unterstützung für SSD-Festplatten

Zukunftssicher: Paragon Festplatten Manager 12 läuft auf Windows 8

Paragon hat den Festplatten Manager neu aufgelegt: In Nummer 12 wurde das beliebte Programm nicht nur für das Betriebssystem Windows 8 fit gemacht, sondern auch um zahlreiche neue Funktionen ergänzt. So ist der Festplatten Manager 12 zum Beispiel in der Lage, besser mit modernen SSDs umzugehen.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Für Windows 8
  2. 2Preise & Demo
  3. 3Fazit
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Nahezu alle großen Hardware-Hersteller haben bereits eigene Ultrabooks vorgestellt, die mit dem MacBook Air von Apple konkurrieren sollen. So unterschiedlich die Geräte sind, haben sie bis auf wenige Ausnahmen doch eines gemeinsam: Statt einer klassischen Festplatte steckt in ihnen eine moderne Solid State Disk.

Für Windows 8

Diese Änderung hat zur Folge, dass sich natürlich auch die Software anpassen muss, um das Optimum aus SSDs heraus zu holen. Mit Paragon passt nun einer der größeren Hersteller sein Spitzenprodukt so an, das es nicht nur mit SSDs zurecht kommt, sondern auch diverse andere Plattentypen (wie AFD) unterstützt. Der eigentliche Grund für die Vorstellung des Festplatten Manager 12 dürfte aber sein, dass Windows 8 bereits als "Consumer Preview" erhältlich ist und es dafür noch kein leistungsfähiges Partitions-Werkzeug gibt. Das ändert sich mit der Anwendung nun, gleichzeitig wird aber auch das alte Windows XP weiter unterstützt. Mit den Virtualisierungsprodukten VMware Fusion und Workstation, Microsoft Virtual PC und Oracle VirtualBox hat das Programm genauso wenig Probleme wie mit Festplatten mit über zwei Terabyte Speicherplatz.

Preise & Demo

Paragon hat angekündigt, den Festplatten Manager 12 wie bisher in zwei Varianten zu veröffentlichen: Die Standard-Version, die unter dem sperrigen Namen "Festplatten Manager Suite" vermarktet wird, richtet sich primär an Privatpersonen und kostet deshalb auch nur 40 Euro. Das Schwesterprodukt nennt sich Paragon Festplatten Manager Professional und ist mit einem Lizenzpreis von 79,95 Euro deutlich teurer, bietet dafür aber auch einen größeren Funktionsumfang. Beide Programme sollen erst ab Ende März im Einzelhandel erhältlich sein - wer sie schon vorher testen will, kann sich eine Demo-Version kostenlos herunterladen und diese einen Monat lang auf Herz und Nieren prüfen. Auch im Notfall kann die Demo-Fassung gute Dienste leisten, um zum Beispiel fehlerhafte Partitionen zu retten oder wichtige Dokumente aus einem nicht korrekt abgeschlossenen Backup anderer Anwendungen zu extrahieren, die Paragon häufig noch lesen kann.

Die Oberfläche hat sich im Vergleich zur letzten Version kaum verändert. (Bild: netzwelt/Screenshot)
Die Oberfläche hat sich im Vergleich zur letzten Version kaum verändert. (Bild: Screenshot Paragon Festplatten Manager 12)

Fazit

Paragon macht mit dem neuen Festplatten Manager seinem Ruf alle Ehre, eine Rundum-Lösung anzubieten, mit der sich praktisch alle erdenklichen Probleme im Umgang mit Festplatten und Partitionen lösen lassen. Die Unterstützung für SSDs und Windows 8 führt das Programm an die Spitze der Festplatten-Tools.

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