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Anleitung: iTunes einrichten Einstellungen von Apple iTunes 10.6

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Apples iTunes gehört zu den umfangreichsten Programmen für die Verwaltung und Wiedergabe von Musik. Leider überfordert die Software manchen Nutzer durch zu viele Optionen - netzwelt zeigt, was wirklich wichtig ist.

Auch wenn iTunes 10.6 auf den ersten Blick vielleicht ganz einfach erscheint, hat Apple Hunderte Funktionen in das Programm gepackt. Das führt leider dazu, dass manch ein Anwender nicht mehr weiss, was hinter den vielen Optionen und Einstellungen steckt. Netzwelt gibt eine Einführung, wie iTunes optimal eingerichtet wird.

iTunes 10.6 bietet dem Nutzer eine Vielzahl an Einstellungen.

Apple packt in iTunes immer mehr Funktionen: Während das kostenlose Programm früher nur für die Wiedergabe von Musik gedacht war, fungiert es mittlerweile als zentrale Schaltstelle für Medien jeglicher Art - vorzugsweise aus dem iTunes Store. Unter dem Wachstum von iTunes leidet die Übersicht aber etwas.

Einstellungen

Das gilt sowohl für die Windows-Version als auch für iTunes auf dem Macintosh - und macht sich besonders in den Einstellungen bemerkbar. Mittlerweile gibt es sieben Reiter, in denen Verbraucher zahllose Schalter und Regler verändern können und das meist ohne zu wissen, was es damit genau auf sich hat. Manche Einstellungen, zum Beispiel zur Anzeige bestimmter Medien, sind weniger wichtig, während sich beispielsweise ein Blick auf die Import-Optionen für CDs lohnt. Netzwelt zeigt, welche Einstellungen wirklich wichtig sind.

Allgemein

Ein griffiger Name für die Mediathek erleichtert die Übersicht.

Sobald Nutzer die Einstellungen der Anwendung öffnen, sehen sie den Reiter "Allgemein". Dort können sie zunächst einmal den Namen ihrer Mediathek ändern, was durchaus sinnvoll ist, wenn diese im Netzwerk zu Hause freigegeben werden soll. Ein griffiger Name erleichtert die Übersicht und hilft, mehrere Mediatheken auseinanderzuhalten. Außerdem können Anwender in diesem Reiter einstellen, welche Medien der Seitenleiste von iTunes überhaupt angezeigt werden sollen. Auf Wunsch lassen sich zum Beispiel TV-Sendungen abschalten, wenn bislang keine geladen wurden. Lediglich die Musik wird immer eingeblendet.

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Markus Franz
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