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Neues iPad Benchmark Ein Gigabyte Arbeitsspeicher

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Während der offizielle Verkaufsstart des neuen iPads auf den 16. März gesetzt ist, ist eine vietnamesische Seite offenbar bereits in den Besitz eines der Apple-Tablets gelangt - und führte direkt einen Benchmark durch.

Eigentlich kommt das neue iPad erst am Freitag, 16. März, in den Handel. Allerdings ist eine vietnamesische Seite bereits in den Besitz des Apple-Tablets gekommen. Nach einem Unboxing-Video führte die Seite einen ersten Benchmark durch und enthüllt damit den vorhandenen Arbeitsspeicher.

Diesem Benchmark zufolge besitzt das neue iPad einen ein Gigabyte großen Arbeitsspeicher. (Quelle: tinhte.vn)

Bereits vor der Vorstellung des neuen iPads am vergangenen Mittwoch, 7. März, wurde vermutet, dass Apple den Arbeitsspeicher im Vergleich zum iPad 2 aufgestockt hat. Jetzt zeigt der Benchmark-Test mit Geekbench, ausgeführt von der vietnamesischen Seite Tinhte, dass diese Gerüchte offenbar der Wahrheit entsprechen. Den Benchmark-Ergebnissen zufolge besitzt das neue iPad einen Arbeitsspeicher (RAM) von einem Gigabyte, beim iPad 2 sind 512 Megabyte an RAM verbaut.

Gleiche Taktrate des Prozessors

Der Test bringt außerdem zutage, dass sich die Taktfrequenz des Dual-Core-Prozessors nicht erhöht hat. Der Apple A5X taktet wie der Apple A5 mit einem Gigahertz. Somit wurde der neue Prozessor nur verbessert, was die Grafikleistung angeht - der A5X bietet eine Quad-Core-Grafik, die für das Retina-Display von Apple benötigt wird.

Bei Geekbench erreichte das neue iPad eine Punktezahl von 756, einen Wert den auch das iPad 2 bei diesem Benchmark in etwa erreicht. Laut 9to5Mac ist dieses Ergebnis möglicherweise darauf zurückzuführen, dass Geekbench die Quad-Core-GPU nicht testen kann.

Quad-Core-Gerüchte erwiesen sich als falsch

Der ein oder andere Nutzer dürfte enttäuscht sein, dass Apple abgesehen von der Grafik die Leistung des Prozessors beim neuen iPad nicht erhöht hat. Im Vorfeld der Ankündigung der dritten Tablet-Generation von Apple wurde mehrfach darüber spekuliert, dass ein Quad-Core-Prozessor zum Einsatz kommen soll.

Zu den Neuerungen beim neuen iPad der dritten Generation zählen neben dem A5X das hochauflösende Retina-Display, eine bessere Kamera auf der Rückseite, ein größerer Akku und die Unterstützung von LTE - die in Deutschland allerdings nicht gegeben ist.

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Lisa Bruness
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