Musiksoftware im netzwelt-Test

Freemake Music Box: Kostenlos Musik im Netz suchen und hören

Mit der Musik-App Freemake Music Box ist es möglich, die ganz persönliche Lieblingsmusik online kostenlos anzuhören. Darüber hinaus lassen sich Titel in einer Playlist organisieren. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Für Musik im Internet bezahlen? Nicht mit uns! So lautet die Botschaft von Freemake. Und das sogar auf legalem Wege. Denn es werden nur Musiktitel aus Musikdatenbanken der üblichen Videoportale in die Suche einbezogen, die von Nutzern legal ins Internet gestellt wurden.

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Die Freemake Music Box. (Bild: netzwelt.de)
Die Freemake Music Box. (Bild: netzwelt.de)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Planung auch für Smartphones
  2. 2Entwicklung weiterer Funktionen
  3. 3Kostenfreiheit als Firmenmotto
  4. 4Fazit
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Planung auch für Smartphones

Im Wesentlichen bietet die Freemake Music Box, die im Dezember 2011 veröffentlicht wurde, eine Suchfunktion für Musik und die Möglichkeit, Wiedergabelisten zu erstellen, diese automatisch zu speichen sowie mit einem eingebauten Player abzupielen. Die Suchergebnisse lassen sich zudem nach Album, Künstler und Songtitel filtern. Niemand braucht sich zu sorgen, wegen mutmaßlicher Gesetzesverstöße in Schwierigkeiten zu geraten, erklären die Hersteller. Die Software findet nur legal verfügbare Songs.

Die circa 17 Megabyte große Freemake Music Box befindet sich derzeit im Beta-Status. In naher Zukunft allerdings soll die Software auch für iPad und Android verfügbar sein, wie die Entwickler der Softwareschmiede ankündigen. Ansprechend ist das übersichtliche und in einem angenehm schlichten Weiß gehaltene Design. Selbstbewusst kommt die Software mit einem eigenen farbenfrohen und fetzigen Werbe-Videoclip im Look der späten 60er Jahre und der Botschaft "Listen to music free" daher.

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