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Google Maps präsentiert neue Bilder aus Japans Katastrophengebiet Neue Satellitenbilder veröffentlicht

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Ein Jahr nach dem schweren Erdbeben in Japan hat Google Maps die Bilder der betroffenen Region aktualisiert. Verglichen mit den Aufnahmen von 2011 dokumentieren die Satellitenaufnahmen den Wiederaufbau nach der Katastrophe.

Vor einem Jahr haben ein Erdbeben der Stärke 9,0 und der nachfolgende Tsunami große Teile von Japans Nordostküste zerstört. Seither hat das Land enorme Anstrengungen unternommen, die Region wiederaufzubauen. Die Fortschritte lassen sich bei Google Maps verfolgen.

Auf der hier gezeigten Bilderserie ist eine Brücke in Minamisanriku, Präfektur Miyagi, zu sehen.

Zum ersten Jahrestag der dreifachen Katastrophe in Japan hat Google Maps seine Satellitenbilder der betroffenen Region aktualisiert. Dadurch wird einerseits das Ausmaß des Unglücks deutlich und andererseits die Geschwindigkeit des Wiederaufbaus veranschaulicht.

Bilderserien erzählen Geschichten

Das neue Bildmaterial zeigt, dass der Weg zur vollen Wiederherstellung an der japanischen Nordostküste noch weit ist. Allerdings dokumentieren die Bilder auch den Fortschritt, von großen Lastwagen auf den Straßen bis hin zu frisch reparierten Brücken und belebten Häfen. Unter dem Link rechts finden sich Bilder älteren Datums, die das Ausmaß der Zerstörung nach dem Erdbeben und dem Tsumami widerspiegeln.

Die zweite Folge zeigt den Hafen von Shiogama, Präfektur Miyagi. (Quelle: Screenshot Google Lat Long Blog)

Interessierte, die regelmäßig über die Entwicklungen eines bestimmten Gebietes informiert werden möchten, können sich das "Follow Your World"-Abo holen. Dadurch werden sie informiert, sobald Bilder der gewünschten Region aktualisiert wurden.

Google engagierte sich bereits kurz nach der dreifachen Katastrophe für die Krisenregion in Japan. Zunächst startete der Suchmaschinenanbieter einen Personensuchdienst. Darüber hinaus versuchte Google mit Luftbild-Aufnahmen zu helfen. Die Satellitenaufnahmen sollten Helfern und anderen Google-Nutzern eine Übersicht über die Lage vor Ort geben. Das Projekt "Erinnerungen für die Zukunft" macht zudem persönliche Erinnerungsfotos der Betroffenen an die Zeit vor und nach dem Erdbeben vom 11. März der Öffentlichkeit zugänglich.

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Darüber lacht die Netzwelt

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Autorin
Lisa Hemmerich
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