Sie sind hier:
 

Apple Configurator Verwaltung von iOS-Geräten

SHARES

Apple hat am vergangenen Mittwoch nicht nur ein neues iPad vorgestellt, sondern auch das passende Programm, um zig Geräte zum Beispiel in Schulen zu verwalten. Netzwelt hat den Apple Configurator getestet.

Apple setzt mit einem neuen Programm namens Apple Configurator darauf, dass zum Beispiel Schulen noch mehr iPads einsetzen. Mit der neuen Mac-Anwendung können bis zu 30 iOS-Geräte effizient verwaltet werden, was auch für Familien und kleine Unternehmen interessant ist. Netzwelt wirft einen Blick auf die Anwendung.

Apple Configurator überzeugt im Test vor allem durch seine einfache Bedienung. (Quelle: Screenshot)

Apple setzt darauf, dass das neue iPad nicht nur wegen seiner überarbeiteten Hardware erfolgreich verkauft werden wird, sondern auch aufgrund der zugehörigen Software-Lösungen: So existiert seit dem 7. März eine neue Anwendung, mit der sich mehrere iPhones und iPads ganz einfach und übersichtlich verwalten lassen.

Kostenlose App

Das entsprechende Programm nennt sich "Apple Configurator" und steht im Mac App Store zum Herunterladen bereit. Sehr löblich ist, dass Apple für die Applikation keinerlei Lizenzgebühren verlangt, was sicher einer der Gründe für den schnellen Aufstieg der App in die Hitliste des Mac App Stores ist. Mit einer Größe von circa 15 Megabyte ist der Apple Configurator angenehm klein, die Installation stellt keine besonderen Anforderungen an das Zielsystem - lediglich Mac OS X 10.7.2 oder neuer muss darauf laufen, eine Version für Snow Leopard oder sogar noch ältere Systeme gibt es leider nicht mehr. Immerhin ist das Programm nicht nur auf Englisch, sondern in zahlreichen Sprachen - unter anderem auch Deutsch - erhältlich. Nach dem Download kann der Apple Configurator sofort gestartet werden, die Oberfläche wirkt auf den ersten Blick aufgeräumt.

Was denkst du?

Hier kannst du deine Meinung zum Artikel "Apple Configurator" äußern. Melde dich hierfür mit deinem Netzwelt-Account an oder fülle die Felder aus.

6 Kommentare

  • Tie Äitsch Orsten schrieb Uhr
    AW: Ausprobiert: Apple Configurator für iPhone und iPad

    Es können nicht nur kostenlose, sondern auch kostenpflichtige Apps über Apple Configuratior auf iOS-Geräte überspielt werden - allerdings ist das etwas umständlich. Nutzer müssen, bevor die Apps überspielt werden, am sogenannten Apple Volume Purchase Program teilnehmen, das sich primär an Firmen richtet. (Siehe ....) Die Zahl der verwaltbaren Geräte ist in der Tat auf 30 beschränkt. Wer mehr braucht, muss eine andere (Firmen-)Lösung von Apple verwenden ... Na toll, ich hatte eine Telefonat mit Apple und die haben mir die Info gegeben, dass es kein Problem sei mehr als 30 Geräte zu verwalten.... :-(
  • einfranz schrieb Uhr
    AW: Ausprobiert: Apple Configurator für iPhone und iPad

    Es können nicht nur kostenlose, sondern auch kostenpflichtige Apps über Apple Configuratior auf iOS-Geräte überspielt werden - allerdings ist das etwas umständlich. Nutzer müssen, bevor die Apps überspielt werden, am sogenannten Apple Volume Purchase Program teilnehmen, das sich primär an Firmen richtet. (Siehe Apple - Business - App Store Volume Purchasing for Business) Die Zahl der verwaltbaren Geräte ist in der Tat auf 30 beschränkt. Wer mehr braucht, muss eine andere (Firmen-)Lösung von Apple verwenden ...
  • Tie Aitsch Orsten schrieb Uhr
    AW: Ausprobiert: Apple Configurator für iPhone und iPad

    Kann ich wirklich "nur" kostenlose Apps übertragen? Das wäre ja völlig unbrauchbar! Dann habe ich noch eine Frage: Kann ich nur bis zu 30 Geräte gleichzeitig konfigurieren, aber ich kann trotzdem mehr als 30 Geräte verwalten ( nach einander)?
  • Janka schrieb Uhr
    AW: Ausprobiert: Apple Configurator für iPhone und iPad

    sorry, ganz so einfach wie Sie es darstellen ist es nicht. Es können z.B. nur kostenlose Apps übertragen werden und auch eine Anordnung der Apps ist nicht möglich.
  • einfranz schrieb Uhr
    AW: Ausprobiert: Apple Configurator für iPhone und iPad

    Bitte überdenken Sie Ihre Quellenangaben. "Bild: Screenshot" reicht leider nicht aus. Bei Bildern der dpa wird es deutlicher: Quellenangaben wie "Quelle: Spiegelreflex Kamera" sind auch ncit zulässig. Danke für deinen Hinweis. Eigentlich sind die Quellenangaben auf netzwelt relativ eindeutig: Immer, wenn "Bild: netzwelt" darunter steht, hat das Bild eine eigene Schöpfungshöhe. In diesem Fall steht "Bild: Screenshot" darunter, da es sich ja "nur" um einen Screenshot eines Programms handelt, dessen Oberfläche sich jemand anderes (d.h. Apple) ausgedacht hat ;)
  • coco_the_nut schrieb Uhr
    AW: Ausprobiert: Apple Configurator für iPhone und iPad

    Bitte überdenken Sie Ihre Quellenangaben. "Bild: Screenshot" reicht leider nicht aus. Bei Bildern der dpa wird es deutlicher: Quellenangaben wie "Quelle: Spiegelreflex Kamera" sind auch ncit zulässig.

Darüber lacht die Netzwelt

Das Internet erzählt viele lustige und skurrile Geschichten, die besten haben wir euch hier zusammengestellt.

Infos zum Artikel
Autor
Markus Franz
Datum
Kontakt
Leserbrief
Kommentare
Alle anzeigen
Seiten
Dieser Artikel enthält die folgenden Schlagworte
Link zum Thema
Anzeige
netzwelt Newsletter

Immer gut informiert mit unserem Newsletter! Der Versand erfolgt am Dienstag, Donnerstag und Samstag vormittags.

Powered by
DSL- & LTE-Speedtest Teste Deine DSL- oder LTE-Geschwindigkeit
Der große Android-Update-Fahrplan Nie mehr ein Android-Update verpassen
Gratis Software Acht kostenlose Vollversionen
Störungsmelder Prüfe hier, ob eine Webseite down ist
Fußball live - Alle Spiele & Infos Alle Fußball Partien im Überblick
  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
netzwelt newsletter
netzwelt folgen
netzwelt hosted by