Sie sind hier:
 

Ultrabooks auf der CeBit 2012 Neue Modelle von Acer, neue Farben bei Asus und alte Bekannte

SHARES

HP Envy 14

Voller Neid sollen andere Nutzer auf das Envy 14 von HP blicken. Doch der Deckel und die Handballenablage aus Glas sind eindeutig Geschmackssache. Im Vergleich zu anderen Ultrabooks wirkt es zudem eher klobig, sodass sich der Neid nur bei wenigen Betrachtern einstellen wird.

HP Envy 14

Mit einem anderen Ausstattungsmerkmal könnte das Envy 14 noch Punkte sammeln. Die Audiotechnik stammt von Beats-Audio, der Soundschmiede von Dr. Dre, die schon eine sehr erfolgreiche und viel gelobte Kopfhörerserie auf den Markt gebracht hat.

Lenovo IdeaPad U300s

Im Vergleich zu anderen Ultrabooks verfügt das IdeaPad U300s von Lenovo über wenige Schnittstellen. Dem Nutzer stehen nur ein USB-, ein USB-3.0- und ein HDMI-Anschluss zur Verfügung. Drahtlose Verbindungen über WLAN und Bluetooth sind natürlich ebenfalls möglich.

Lenovo IdeaPad U300s

Das IdeaPad U300s ist allerdings ebenfalls ein alter Hut. Lenovo hat es bereits auf der IFA im Spätsommer 2011 vorgestellt und verkauft es derzeit für rund 1.000 Euro.

Samsung Serie 5 Ultra

Bei der Serie 5 Ultra handelt es sich um das eigentliche Ultrabook von Samsung. Die flachen Notebooks mit 13,3 Zoll großen Bildschirmen verfügen über alle wichtigen Schnittstellen.

Samsung Serie 5 Ultra

Die auf der CES vorgestellten Ultrabooks von Samsung sind bereits für rund 1.000 Euro bei den ersten Händlern erhältlich.

Samsung Serie 9

Mit der Serie 9 hat Samsung nach einen Angaben ein Über-Ultrabook im Angebot. Die Notebooks sollen noch viel mehr können, als Intel in seinen Ultrabook-Kriterein vorschreibt. Im Vergleich zum Vorgängermodell hat sich das Gehäusematerial verändert und die Kanten sind runder geworden.

Samsung Serie 9

Mit einem Einstiegspreis von rund 1.500 Euro ist die Serie 9 auch deutlich teurer als andere Ultrabooks. Dafür erhält der Nutzer ein Leichtgewicht mit SSD-Speicher, mattem Bilschirm und hochwertiger Verarbeitung. Ein Modell mit 15 Zoll großem Monitor ist ebenfalls geplant.

Toshiba Portege und Satellite Z830

Toshiba bietet bereits Ultrabooks für Businesskunden und normale Verbraucher an. Der einzige Unterschied zwischen den Z830-Modellen der Satellite- und Portege-Reihe besteht darin, dass das Gerät für Firmenkunden über ein UMTS-Modul verfügt, das in der Endkundenversion fehlt.

Toshiba Portege und Satellite Z830

Toshiba nutzt die Rückseite, um das Z830 mit zahlreichen Schnittstellen auszustatten. Hier findet der Nutzer einen LAN-Anschluss, zwei USB-Anschlüsse sowie je einen HDMI- und VGA-Anschluss. An den Seiten befinden sich darüber hinaus noch eine USB-3.0-Schnittstelle sowie ein Kartenlesegerät und zwei Audio-Buchsen. Mit einer Docking-Station lässt sich das Notebook noch um viele weitere Schnittstellen erweitern.

Seite 3/3

Was sagst du?

Vielen Dank für deine Abstimmung!

oder
Infos zum Artikel
Autor
Jan Johannsen
Datum
Kontakt
Leserbrief
Kommentare
Alle anzeigen
Seiten
Dieser Artikel enthält die folgenden Schlagworte
Links zum Thema

Lesertest: Sony Bravia X90C mit Android TV

Sony KD-65X-9000C

In Kooperation mit Sony suchten wir unter unseren Lesern einen Tester, der den Sony BRAVIA X90C 4K Ultra HD TV unter die Lupe nehmen und danach behalten durfte. Lest nun den finalen Lesertest an dieser Stelle.

Netzwelt-Newsletter Gewappnet mit aktuellen Information