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Ultrabooks auf der CeBit 2012 Neue Modelle von Acer, neue Farben bei Asus und alte Bekannte

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Asus Zenbook UX31

Auch das Zenbook in seinen Varianten mit 12 oder 13 Zoll großen Bildschirmen ist schon ein alter Hut, den wir bereits getestet und für gut befunden haben. Auf der CeBit präsentierte Asus neue Farbvarianten, die eher weibliche Käufer ansprechen dürften: Champagner-Rose und Pink.

Asus Zenbook in Pink

Das je nach Ausstattung zwischen 1.000 und 1.300 Euro teure Ultrabook hinterließ im Test einen positiven Eindruck. Trotzdem lässt es sich noch an einigen Stellen weiter verbessern.

Dell XPS 13

Im Unterschied zu anderen Ultrabooks wirkt das XPS 13 von Dell rund - zumindest sind die Kanten abgerundet. Die Unterseite besteht nicht wie üblich aus dem gleichen Material wie der Deckel, sondern aus Oberflächen-schonendem Silikon. Der SSD-Speicher kann bis zu 256 Gigabyte groß sein.

Dell XPS 13

Das erste Ultrabook des texanischen Herstellers verfügt über einen rahmenlosen 13,3-Zoll-Bildschirm und soll wie ein Tablet in wenigen Sekunden hochfahren; außerdem wacht es auf Wunsch regelmäßig aus dem Ruhemodus auf und fragt E-Mails ab. Dell hat angekündigt, das XPS 13 ab Mitte März über den firmeneigenen Online-Shop zu verkaufen.

Gigabyte U2442N

Gigabyte ist in Deutschland eher für seine einzelnen Komponenten als für seine fertig zusammengeschraubte Hardware bekannt und auch international gesehen nur eine kleiner Fisch auf dem Markt. Das Ultrabook U2442N wirkt im Vergleich zu den Modellen der großen Hersteller klobig und deutlich weniger hochwertig verarbeitet.

Gigabyte U2442N

Der Nutzer kann sich dafür über zahlreiche Anschlüsse freuen. Allerdings sind die Gigabyte-Rechner in Deutschland immer nur unregelmäßig verfügbar.

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1 Kommentar

  • _Macromonium_ schrieb Uhr
    AW: Ultrabooks auf der CeBit 2012: Flache Notebooks im Überblick

    Dass die Ultrabooks groß rauskommen werden, posaunte man schon 2011.

    Solange es die Hersteller nicht lernen, ein Produkt auch dem Verwendungszweck angemessen zu verarbeiten, verstehe ich voll und ganz, weshalb die Teile in Europa bisher nicht sonderlich gut ankommen. Hiermit meine ich speziell das Display. Der Otto-Normal-Notebookkäufer mag leider in der Realität wirklich dumm genug sein, sich mies beleuchtete und kontrastierte Schminkspiegeldisplays andrehen zu lassen. Mit diesen Augenbeleidigungen lässt sich keinesfalls draußen arbeiten, viele scheitern sogar bereits bei hellem Tageslicht aus dem Zimmerfenster und machen das halbwegs ambitionierte Arbeiten menschenunwürdig. Es kommt übrigens nicht von ungefähr, dass im professionellen Einsatz (etwa in Unternehmen) glänzende Displays aus Arbeitsschutzgründen ein No-go sind.

    Aber wir reden bei den Ultrabooks (bislang noch) in den meisten Fällen von hochpreisigen Geräten, die v.a. wegen ihrer Ultra-Mobilität beworben werden. Wie passen dann derartig grottige Displays in das Bild? Anscheinend gibt des dennoch genug mündige Käufer, die nicht auf diese Blenderei hereinfallen und sich lieber anständige Business-Subnotebooks zu legen. Diese haben für den professionellen Gebrauch ausgelegte matte und gute Displays.

    Und wenn dann große Hersteller wie ASUS die Käufer mit low-end-SSDs neppen (und dabei dreisterweise Testgeräte für die großen Testseiten mit schnelleren SSDs ausliefern), sollte der letzte Zweifler schweigen...

    PS: Ich finde es im Allgemeinen schade, wie wenig Wert auf Displays gelegt wird. Seitens der Hersteller natürlich, aber auch seitens einiger Tester. Viele arme Benutzer wissen gar nicht, was sie sich auf Dauer damit antun und welch angenehme Überraschung gute Displays sein können. Schließlich ist das die einzig wahrnehmbare Schnittstelle zum PC. Hier wird meiner Meinung nach viel zu sehr gespart.

Darüber lacht die Netzwelt

Das Internet erzählt viele lustige und skurrile Geschichten, die besten haben wir euch hier zusammengestellt.

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Jan Johannsen
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